Freitag, 21. November 2014

Geistiges Heilen / geistige Welt- jeder Mensch hat einen Geistführer!

Wir erleben Heilungen der verschiedensten Art durch die Mittlerschaft eines einzigen Heilers. So zum Bei-spiel die Heilung einer Gemütskrankheit, die Auflösung einer bösartigen Geschwulst, die Wiederherstellung der Sehkraft, die Normalisierung der Blutzusammensetzung im Falle der Leukämie usw. Dieser Um-stand beweist, daß verschiedene Arten der Heilungskraft für die Behandlung jedes individuellen Krankheitsbildes angewandt werden müssen.


Um nun die richtige Art der Heilungskraft in jedem der verschiedenen Krankheitsfälle anwenden zu kön-nen, ist die Fähigkeit der richtigen Diagnose und Aufdeckung der Krankheitsursächlichkeiten erforderlich. Um diese Leistung zustandezubringen, muß eine anweisende hilfreiche Intelligenz vorhanden sein. Wenn ein kranker Mensch für ‘unheilbar’ erklärt wurde, scheint alle menschliche Weisheit nichts mehr ausrichten zu können, und die Schulmedizin muß versagen. Wenn aber nun der ‘Unheilbare’ durch Geistheilung doch geheilt wird und seine völlige Gesundheit wiederfindet, so bedeutet das, daß eine höhere Intelligenz einge-griffen hat. Und diese Intelligenz ist nicht menschlichen Ursprungs, sondern sie muß aus der Geistigen Welt kommen.

Manche behaupten, daß dieses Wissen aus dem menschlichen Unterbewußtsein käme. Jedoch gibt es kei-nen einleuchtenden Hinweis dafür, daß die Menschheit die genaue Kenntnis der Ausführung einer planmä-ßigen Geistheilung im Falle des Versagens menschlicher Kunst besitzt oder jemals besaß. Denn es liegt kein menschlicher Erfahrungsschatz vor, aus dem das Unterbewußtsein ein so genaues und tiefschürfendes Wissen hätte schöpfen können.

Daraus ist der einleuchtende Schluß zu ziehen, daß die Geistführer dieses weitere Wissen zu erwerben im-stande waren. Ebenso einleuchtend ist es, daß der Heilungsvollzug des physischen Geistes und Körpers nicht nur den regulären Einsatz der geistigen Kräfte an sich erfordert, sondern diese mit den physischen Gesetzen, welche die menschlichen Körperfunktionen beherrschen, zu verbinden verlangt, um nämlich die Geistkraft in eine physische Wirkung zu verwandeln.


Um irgendeinen Plan, und sei es nur der Bau eines Kaninchenstalls, zu verwirklichen, bedarf es stets einer intelligenten Durchführung. Um irgendeine physikalische Kraft, etwa die Elektrizität, nutzbar anwenden zu können, bedarf es unseres Verständnisses der Gesetze, welche die Elektrizität beherrschen. Eine Geisthei-lung ist ebenfalls eine geplante Handlung. Sie erfordert zu ihrer Durchführung sowohl Hingabe als auch in-telligente Leitung. Um nämlich das gewünschte Resultat zu erhalten, muß man sich des Wissens bedienen, wie die Helferkräfte eingesetzt werden müssen, um die gewünschte chemische oder funktionelle Verände-rung im Körper des Patienten hervorzurufen.

Die Aneignung von Wissen mittels der menschlichen Wissenschaft vollzog sich stets nur durch den lang-samen und mühevollen Prozeß der Erfahrung und des Irrtums. Es ist logischerweise anzunehmen, daß auch ein Geistführer nicht plötzlich in den Besitz unbegrenzter Weisheit kommt, sondern daß er auch einst Schritt für Schritt die mühsame Erfahrungsstraße ging, um die Anwendung der geistigen gesetzmäßigen Kräfte und ihr Zusammenwirken mit den physischen und physikalischen Kräften zu lernen, um mit diesem Wissen eine glückliche Wendung im Krankheitsbild eines Patienten zu bewirken. Ein deutliches Kennzei-chen für diese Annahme ist die Erfahrung, daß gewisse Leiden heute wesentlich leichter durch Geistheilung behoben werden können als in den vergangenen Jahren.


So haben wir diese Folgerung aus den drei Schlüssen zu ziehen:

• Die Aussendung einer Gedankenbitte durch den menschlichen Geist in Übereinstimmung mit einer jenseitigen Intelligenz befähigt den Geistführer, dieses Anliegen aufzunehmen und die genaue geistige Kraftqualität abzugeben, um die jeweilige besondere Fehlfunktion im Körper des Kranken zu beheben.


Die Heilungsfähigkeit dieser Geistführer ist jedoch nicht allmächtig. Wie bereits gesagt wurde, ist sie durch das Ganzheitliche Gesetz begrenzt. Zwar sind auch spontane Heilungen ernsthafterer Leiden nicht selten, jedoch der größere Prozentsatz der Geistheilungen benötigt einen gewissen Zeitraum, um auch dem Geist-führer ein allmähliches Aufspüren der eigentlichen Krankheitsursache und damit Beseitigung der Sympto-me zu erlauben. Viele körperliche Krankheitsbilder erfordern diesen Zeitraum, um den Umschwung zum Guten Eintritt zu verschaffen und Zusammenbrüchen und Schwächen beizukommen und um neue Stärke, Lebenskraft und reibungslosen Ablauf der Körperfunktionen aufzubauen. Geistheilung ist wahrlich eine Geisteswissenschaft.


Mehr Informationen rund um das Thema Geistiges Heilen und HumanQuantenEnergetik finden Sie auf der Seite http://www.deutsche-heilerschule.de


In den vergangenen Jahren vernahmen auch ärztliche Autoritäten von den erfolgreichen Heilungen ‘unheil-barer’ Krankheiten, die sie mittels ihrer medizinischen Wissenschaft nicht erklären konnten. So sahen sie ‘Spontanheilungen’ kurzum als ‘Selbsthilfe der Natur’ an, froh, dieses ‘leidige’ Thema damit abgetan zu ha-ben. Freilich muß jedem Ereignis ein vernunftgemäßer Vorgang zugrunde liegen. Wir schlagen indessen vor, die von uns vorgetragene, ebenfalls vernunftgemäße These zur Erklärung für jene Heilungen, die jeder medizinischen Erwartung zuwiderlaufen, anzunehmen.


Dieses Buch ist vom Standpunkt des Spiritualismus aus geschrieben, und seine Folgerungen beruhen auf der Voraussetzung des Naturgesetzes vom Weiterleben nach dem Tode. Die Kritiker haben entweder die dargelegten Schlußfolgerungen zu akzeptieren oder eben eine andere auf der Logik beruhende These zu finden.


Geistheilung ist nicht neu – sie ist uralt. Jesus kannte den Weg der Anrufung der Heilungskräfte und lehrte seine Jünger und andere den Gebrauch dieser Kräfte. Die Wiederauferstehung der Anwendung dieser Gabe erfolgte durch unser neues Wissen um die spirituellen Kräfte, wie es uns die Geisteswissenschaft offenbarte.


Die erste und vielleicht wichtigste Lehre, die der Heilungsschüler lernen muß ist jene, daß er nicht heilt. Des Heilers Körper besitzt keine besonderen Fähigkeiten, die Krankheitsursache eines anderen Menschen festzustellen. Sein Geist besitzt nicht das Wissen, um den Heilungsvorgang zu kennen, und es gibt auch keine Technik, es zu lernen. Der Heiler ist lediglich das Werkzeug des Geistführers, der ihn als ‘Heilungskanal’ benutzt, sofern der Heiler bereit und fähig ist, sich mit ihm zu verbinden



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Geistiges Heilen / geistige Welt- jeder Mensch hat einen Geistführer!

Donnerstag, 20. November 2014

Tipps zu Chakren und Energiezentren - 10 Dinge über Chakras

10 Dinge über die Chakras – das kleine Lexikon der Energiezentren.




Chakra kommt aus dem Sanskrit und heißt so viel wie Rad.


In manchen Überlieferungen wird von 88.000 Chakren gesprochen.


Die 7 Hauptchakren und ca. 40 Nebenchakras im Äterkörper des Menschen stellen Energietore dar.


Ein Projekt der Heilerschule Deutschland – die Heilerakademie für Geistiges Heilen


Sie nehmen die Universale Energie auf, transformieren sie in die Frequenz die dem entsprechendn Chakra entspricht und leiten die Sekundär Energie über die Nadis dem Nervensytem weiter, bis zu den Endokrinen Drüsen. Diese bilden Sekrete die direkt ins Blut geleitet werden.


Chakren-Name>>> Drüse


1. Wurzel-Chakra Nebennieren


2. Sakral-Chakra Eierstöcke


3. Solaplexus Bauchspeicheld.


4. Herz-Chakra Thymusdrüse


5. Hals-Chakra Schilddrüse


6. Stirnchakra Hypophüse Hirnanhangdrüse


7. Scheitelchakra oder Kronenchakra Epiphyse Zirbeldrüse


Universale Energie


Die spirituelle Tradition Indiens, die mehr als 5000 zurückreicht spricht von einer Universalen Energie die sich Prana nennt – Bei den chinesen wird es Chi genannt. Leadbeater nennt sie Vitalitäts Kügelchen. In der Esoterik werden sie Orgon Kügelchen genannt . Es sind viele kleine durchsichtige Pünktchen am Himmel die wirr umherflitzen und wieder verschwinden.


Umso schöner das Wetter umso zahlreicher sind sie vorhanden.


Bäume die Antennen der Erde nehmen sie auf und leiten sie in die Erde weiter Sie nähren somit den Korper und alle Ebenen der Aura.


Bei Ca. 100 Kulturen gibt es einen ausdruck für die Aura. Ihr Aussehen gleicht einem trichterförmigen Blütenkelch oder Lotusblume bei einer durchschnittlichen Ausdehnung von 10cm. Der offene Trichter reicht bis zum Rand der jeweiligen Auraschicht. Die Wurzel jedes Chakras ist mit dem Hautptkraftstrohm verbunden. Jedes Chakra besteht aus mehreren Wirbel die unterschiedliche Frequenzen transformieren.


Die Form und das Verhalten der Chakras und der Aura Verändert sich von Augenblick zu Augenblick, je nachdem ob der Mensch gedanklich oder meditativ tätig ist oder eine starke Empfindung in bezug auf eine Lage hegt.


Feinstoffliche Sinnesorgane Durch Chakren wird Energie aufgenommen, weitergeleitet und ebenso strahlen sie Energien in die Umwelt aus und ändern so die Atmosphere. Mann kann sie auch als feinstoffliche Sinnesorgane bezeichnen.


Sie nehemen direkt Schwingungen aus der Umgebung auf, die ihren jeweiligen Frequenzen entsprechen.


~ Die 7 Hauptchakren ~


Befinden sich in einer Ständigen kreisenden Bewegung. Beim Mann dreht sich das erste im Uhrzeigersinn wechselt jeweis beim nächsten Chakra die Drehrichtung. Bei der Frau ist es umgekehrt. Link drehend Rechts drehend


Weibliches Prinzip Männliches Prinzip +Empfänglichkeit, Einverständnis -Schwäche +Wille, Aktivität -Agressivität, Gewalt Yin Yang


Betrachtung der psychischen Funktion der Chakras


1. Wurzelchakra – Muladhara Chakra


Befindet sich zwischen Anus und Genitalien ; Körperlicher Wille zum Sein; Physische Vitalität ; Verbindung zur physischen Welt ; Ist für die körperlichen Aspekte der Sexualität zuständig; Ob man mit beiden Beinen auf dem boden Steht ; Die Schwingung ist im Wurzelzentrum am niedrigsten.


2. Sakral Chakra – Svadhistana


Befindet sich über den Genitalien; Gedanken und Emotionen zur Sexualität.


3. Solaplexus – Manipura


Steht für Macht und Willen. Im Vordergrund steht die Durchsetzungsfähigkeit eigener Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse. Von hier fliest emotionale Energie nach aussen. Eine wichtige Aufgabe ist es die Triebe und Wünsche der unteren Chakren zu filtern und zu lenken sowie die die Fülle der höheren Chakren in der


materiellen Welt zu manifestieren.


4. Herz -Chakra- Anahata


Es ist zugleich ein Zentrum des Ausgleiches und der Balance zwischen den unteren, mehr körperlich betonten Chakras und den oberen, mehr spirituell betonten Chakras. Wer dieses Chakra zum Schwerpuunkt hat lebt in


harmonischer Ausgeglichenheit, in Hinwendung und Liebe zu allem, das ihm/ihr begegnet.


5. Hals-Chakra – Vishuddha


Kommunikationsfähigkeit ; Ist die Brücke vom Denken zum Fühlen


6. Stirnchakra – Ajna


Es liegt zwischen den Augenbrauen;


Es steht für Intelligenz, Vorstellungskraft, Bildhaftes Denken, Konzentration.


In den indischen Darstellungen hat es zwei Blütenblätter; Nach Leadbeater hat es 2 x 48 (96) Blütenblätter


7. Scheitelchakra oder Kronenchakra – Sahasrara


Es steht für Spiritualität.. Über das Kronen-Chakra nehmen wir Kontakt nach “oben” auf und empfangen Inspirationen, Intuitionen und spirituelle Energie. Jedes Hauptchakra hat ein Gegenstück auf der Rückseite


Der vordere Aspekt hat allgemein mit dem Gefühl und der hintere mit dem Willen zu tun, die 3 Kopfzentren mit dem mentalen


Chakra Vorne Hinten


2. Qualität der Liebe zum anderen Geschlecht Quantität, sexuelle Kraft


3. Lebensfreude, Bezug zum Gefühlsleben Wille zur Körperlichen Gesundheit


4. Die Fähigkeit Teile des Lebens mit der


Liebe zu umfassen


Der Ich-Wille, befähigt zum handeln


5. Übernahme von Verantwortung Platz in der Gesellschaft, Arbeit


6. Visualisieren, Interlekt Ist für die Durchsetzung Kreativer Ideen


zuständig die im Stirnzentrum entstehn


1. und 7. Chakra – Kundalini, Schlangenkraft


Im Wurzelchakra liegt die Schlangenkraft die durch den Hauptkanal aufsteigen kann und eine Ausdehenung der Chakren und eine Beschleunigung der Frequenz bewirkt .Die Kundalini stellt die kosmische Schöpfungsenergie dar, welche in der indischen Weisheitslehre auch als


Shakti oder die weibliche Ausdrucksform Gottes bezeichnet wird. Sein Gegenpol ist der reine Ungeformte und in sich selbst ruhende Aspekt des göttlichen seins Shiva OM. Shiva der grosse Zerstörer der Unwissenheit


Der Yogapfad, der sich besonders mit den Chakras und der schlafenden Kundalini -Energie befaßt, ist unter verschiedenen Namen bekannt: Kundalini-Yoga, Laya-Yoga, Kriya-Yoga und Shaktipatamaha-Yoga.


Weitere Zuordnung der Chakren


Die Unterteilung der Chakras in Blätter stellen die anzahl der Wirbel dar. Die Farben der Chakras hängen mit der Frequenz der Energie zusammen. Je höher die Chakren lokalisiert sind desto mehr verschiebt sich die Farbe zum


kurzwelligen Lichtbereich des sichtbaren Spektrums.


Name der Chakren > Blätter > Farbe > Sinnesfunktion


1. Wurzel-Chakra 4 Rot Riechen


2. Sakral -Chakra 6 Orange Schmecken


3. Solaplexus 10 Gelb Sehen


4. Herz -Chakra 12 Grün Rosa Tasten


5. Hals-Chakra 16 Blau Hören


6. Stirnchakra (96) (2) Indigo Violett Alle Sinne


7. Scheitelchakra – Kronenchakra 960+12 Perlmut Weis


Verhalten, Auswirkung bei Überfunktion und Unterfunktion


ist bei schwierigen Lebenssituationen zu erkennen


Chakra Überfunktion Unterfunktion


1. Wurzel Chakra Leicht in Wut oder in Aggression geraten Das Gefühl: den Boden unter den Füßen zu verliehren – Durchfall


2. Sakral Chakra In Tränen ausbrechen, unkontollierte Emotionalität Gefühlsbockade


3. Solarplexus Nervöse Gereiztheit, die Situation durch überaktivität kontrollieren wollen Das Gefühl: Machtlosigkeits, flaues im Magen,


hilfose Nervösität


4. Herz Chakra Herzklopfen Das Gefühl: das Herz bleibt stehen


5. Hals Chakra Redeschwall Es schnürt dir die Kehle zu


6. Stirn Chakra Kopfschmerzen Keine klaren Gedanken fassen können.


Den Chakras sind ebenso Organen zugeordnet, die abhängig von den Chakras gut oder schlecht funktionieren. Ein blockiertes Chakra führt zu einer Unterfunktion des entsprechenden Organs, daß sich bis zu einer Krankheit entwickeln kann.


~ Die Neben Chakren ~


Es gibt ca. 40 Nebenchakras


Milz Chakra


Das Surya Chakra ist der Sonne zugeordnet ; Es sitzt links, etwas oberhalb des Nabels; Eine ganz besondere Bedeutung hat dieses Chakra für die Medialität.


Leber Chakra


Das Chandra Chakra ist die polare Entsprechung zum Surya Chakra und ist dem Mond zugeordnet Es sitzt rechts, etwas oberhalb des Nabels; Wirkt ausgleichend auf das 3 Chakra


Nasenwurzel Chakra


ein kleines Chakra knapp unter dem Ajna Chakra Es ist jener Punkt, an dem sich die drei Pranastrome (Sushumna, Ida, Pingala) abschließend treffen.


Manas Chakra


befindet sich oberhalb des dritten Auges; Ist für Visualisationen und das Verständnis zuständig ist.


Soma Chakra oder Amrita-Chakra


befindet sich in der Mitte der Stirn; Bedeutung des Namens: »Nektar, der Mond« magischen Kräfte, verjüngende Wirkung, Unsterblichkeit


Kala Chakra oder Lalana Chakra


befindet sich an der Gaumenwölbung; Dieses Chakra gilt als Zugangspforte zum Sahasrara Chakra.


Handfläche


Das Handchaka findet beim Handauflegen eine wichtige Rolle


Bei Körperlichen Schmerzen legt man reflexartig die Hand auf die schmerzende Stelle Hinter den Augen befinden sich Nebenchakren die nicht auf dem Bild zu sehen sindAuf der Fußsohle befindet sich auch ein Chakra


~ Nadis (Energiekanäle) ~


Überlieferungen sprechen von 72.000 Nadis. Es gibt 3 Hauptenergiekanäle:


Sushumna verbindet das Scheitel und das Wurzelchakra Ida und Pingala winden sich um den Hauptenergiekanal vom Wurzelchakra bis zum Nasenwurzel Chakra Ida und Pingala haben die Fähigkeit über die Atmung direkt aus der Luft Prana aufzunehmen


Ida – links Pingala – rechts


Lunare Energie Solare Energie


Kühlend beruhigend Glut und Antrieb


~ Die Theosopie und die Chakren ~


In der abendländischen Literatur sind Berichte über Chakren, die aus vortheosophischen Zeiten stammen, sehr selten zu finden. Solch seltene Literatur ist jedoch ein wertvoller Hinweis dafür, daß Chakren auch in anderen Kulturkreisen gesehen wurden, und es sich hiermit um eine objektive Wahrnehmung handelt Erst seitdem die Chakren in den Interessenskreis der westlichen Kultur gerückt sind, wurden diese, auf Grund


der für diese Zivilisation typis chen analytischen Denkungsweise, in erschauter Form dargestellt. Der erste, der meines Wissens solche Abbildungen brachte, war C.W. Leadbeater


Ein Projekt der Heilerschule Deutschland – die Heilerakademie für Geistiges Heilen


Meister Chakras


Blavatski spricht andeutungsweise davon, dass es sich hierbei um Steuerzentren handelt, hauptsächlich zuständig für Hellsehen, Hellriechen, Hellfühlen. Aller Wahrscheinlichkeit handelt es sich um folgende Chakras:


Kala Chakra, Nasenwurzel Chakra, Ajna Chakra, Manas Chakra, Soma Chakra, Sahasrara Chakra 7.


~ Meditation mit Chakren ~


Es gibt viele Meditationsformen und möchte hier die erwähnen mit denen ich Erfahrungen Sammeln konnte Reinigung der Chakras


Beim 1 Chakra Beginnend, m it dem Duschkopf das Jeweilige Chackra bestrahlen und visualisieren, daß es in einer Waschmaschiene in der jeweiligen Farbe gewaschen wird und die Farbidensität verliert.


Unterstützend durch Suggestion: Ich wasche mein Chakra, ich habe es gewaschen, es ist gewaschen Mann sollte sich festhalten da Schwindel aufkommen kann. (sollte selten angewandt werden)


 


Offizielle Homepage der Deutschen Heilerschule:


www.deutsche-heilerschule.de


Seminare und Weiterbildungen: Heilerakademie
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Tipps zu Chakren und Energiezentren - 10 Dinge über Chakras

Energetischer Ausgleich für Körper und Seele

Der Alltag kann ganz schön hektisch und stressig sein. Und inmitten dieses ganz normalen Wahnsinns vergessen wir manchmal, dass wir eigentlich glücklich sind und das Leben insgesamt viel einfacher sein könnte. Das Problem: Der Mensch denkt im Gewühl des Alltags gar nicht mehr daran, dass es aus dem Chaos auch einen Ausweg gibt.


Der erprobte Mix aus Maßnahmen umfasst die gesamte Persönlichkeit eines Menschen, seine Umgebung, seinen Körper, seine Gedanken, seine Gefühle und seine Spiritualität. Dabei ist die Methode so einfach und klar, dass sie auch in stressigen Situationen jederzeit abrufbar ist.


Auswege zu innerer Ruhe, Glück und Kraft


Jeder der fünf Finger steht für ein einen bestimmten Themenbereich. Der kleine Finger für kleine Fluchten aus dem Alltag, der Ringfinger für die Befreiung und das Loslassen. Der Mittelfinger symbolisiert das Finden der eigenen Mitte, der Zeigefinger für die großen und kleinen Ziele im Leben. Und der Daumen zeigt das Handeln und die Taten auf, die dazu beitragen, die eigenen Ziele greifbar zu machen. Jeder Finger steht für ein kleines, simples Ritual oder eine Handlungsanleitung mit der man in hektischen Situationen seinen Ausweg zu innerer Ruhe, Glück und Kraft finden kann.


Die altägyptischen Mujas sind spezielle Kombinationen von Finger- und Handstellungen sowie Akupressurpunkten, die verschiedene energetische Systeme miteinander verbinden. Sehr leicht und überall sofort anwendbar, verhelfen diese Werkzeuge dem Menschen zu mehr Klarheit und Wohlsein. Darüber hinaus unterstützen sie ihn, sich feiner auf sich selbst auszurichten, sich dem „Jetzt-Augenblick“ hinzugeben und neue Lösungen zu finden.


In Stresssituationen reagiert der Körper auf das zugrunde liegende emotionale Problem mit spezifischen Verspannungen. Die Folge: In den betroffenen Körperzonen sinkt die Temperatur. Diese Verspannung erhält das Problem aufrecht über eine Art Feedbackschleife. Durch das Kleben von Tapes steigt die Oberflächentemperatur an, die Verspannungen lassen nach und die korrespondierende psychische Grundeinstellung normalisiert sich.


Mehr Informationen rund um das Thema Geistiges Heilen und HumanQuantenEnergetik finden Sie auf der Seite http://www.deutsche-heilerschule.de



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Energetischer Ausgleich für Körper und Seele

Test Post from Gesundheit und Wellness-News

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