Samstag, 15. Juni 2013

Altes Wissen über Engel ? - neues Wissen über Engel ? - Engelwissen für die neue Zeit!

Informatives über Engel

Auf dieser Seite werde ich vor allem allgemeine Informationen über die Engel, gewisse Zusammenhänge über ihr Dasein und ihre Funktionen - und etwas allgemeines Wissensgut über sie versuchen darzulegen.



Engelseminare und Engelausbildungen - eine Frage der Qualifikation der Engelschule


Das Wort "Engel" (engl. angel) ist abgeleitet vom griechischen Begriff "angelos", was "Bote" oder "Gesandter" bedeutet. Ihre Existenz liegt in sehr vielen Kulturen tief verwurzelt. Wenn ich aber hier von Engeln, Erzengeln oder Erdengeln spreche, meine ich damit geistige Wesenheiten, die mit an der Umsetzung des göttlichen Planes und Willens arbeiten und niemals das Bewußtsein der Einheit verlassen haben. Bis auf einige wenige Ausnahmen "Aufgestiegenen Meister" waren sie also auch niemals inkarniert und kennen daher die Schleier des Vergessens aus eigener Erfahrung nicht. Eine andere Erklärung des Wortes "Engel" leitet sich aus dem Altägyptischen ab. Dort heißt "ang" "Leben" und "el" Gottes Licht". Die Engel sind also "die im Licht Gottes Lebenden" (Die Brücke zur Freiheit).

Den meisten Menschen ist die Bezeichnung des Schutzengels am ehesten bekannt, wobei eine Menge Engelbegegnungen und Selbsterfahrungen in zahlreichen dazu beschriebenen spirituellen Büchern nachzulesen sind. Schutzengel stehen dem Menschen auch schwingungsmäßig am nächsten, den Schutzengel empfindet man daher oft auch intuitiv als sehr vertraut, ähnlich wie einem in der Seele altbekannten Freund. Sie stehen uns damit persönlich zur Seite, sind unsere Begleiter, Beschützer und vermitteln uns Inspiration und Hilfen auch in unseren bewußt zu gehenden spirituellen Prozessen. Sie bemühen sich uns in der richtigen Weise genauso spirituell zu fördern - sowie auf allen lichten Wegen zu bestärken und zu unterstützen den eigenen Lebensplan zu erfüllen. Engel beschenken uns in ihren Aufgabenbereichen mit ihrer göttlichen Weisheit, Heilung, Zuversicht, Liebe und Freude.

Wie alle Engel sind auch Schutzengel somit sehr kraftvoll und können einiges bewirken. Da sie auf dem spirituellen Strahl zu Hause sind, liegt ihr Hauptaugenmerk in unseren Entwicklungen. Es kann zwar manchmal sein, daß sie auch Unfälle oder Unglück geschehn lassen (müssen), weil genau das den nächsten Wachstumsschritt für uns bedeutet, was aber auch immer einem höheren Sinn dient. Eingreifen darf ein Engel eben immer nur dann, wenn dies im komischen Plan so vorgesehen ist, und wenn wir ihn darum bitten. WIR haben also die Wahl, unsere Lebensaufgaben durch Leid zu erfahren (wenn wir uns dagegen wehren sollten) - oder aber auf eine angenehmere Weise zu erlernen. Unser Schutzengel ist ferner in der Lage, uns eine Sache beispielsweise etwas schneller erkennen und überschauen lassen zu können - und kann uns manchmal günstigere Umstände verschaffen, damit unser Leben etwas angenehmer und leichter verläuft. Ein Schutzengel begleitet immer nur einen einzigen Menschen, deshalb hat jeder Mensch auch seinen ganz persönlichen Schutzengel an der Seite. Sie sind für uns da zu jeder erdenklichen Zeit und in allen möglichen Lebenslagen, meist sogar ein Leben lang.

Die sog. "Engel" oder "Lichtengel" werden auch als eigentliche "Handwerker" angesehen, die mit den Erzengeln zusammen die Aufgaben erfüllen. Sie sind es, die sich wie Experten auf einem Gebiet z.B. spezialisiert haben. So arbeitet Erzengel Raphael demzufolge mit den Engeln der Heilung eng zusammen. Wenn wir Erzengel Raphael um Heilung bitten, bringt er uns mit unserem Seelenplan und gewissen Lernschritten wieder in Einklang, währenddessen die Engel der Heilung sich um unsere Gefühle und unsere Körperlichkeiten vermehrt kümmern. So gesehen gibt es eine Fülle an Engeln für eine Vielzahl an Aufgaben verschiedenster Aspekte.

Metatron ist, wie der Name schon sagt ein ganz besonderer Erzengel. In manchen Systemen wird er deshalb nicht immer zu den Erzengeln direkt gezählt. Oft aber wird er als "Engelfürst" oder "König der Engel" bezeichnet. Er besitzt die höchste Schwingungsrate der Erzengel überhaupt, ist in der Hierarchie also dem Ursprung am nächsten. Er ist "Hüter der Schwelle" zwischen Formen und Nicht-Formen. Wie bei Melchizedeck wird auch von Metratron gesagt, daß er irgendwann selbst "Mensch" gewesen war.

Die Erzengel stehen direkt unter ihm und an der Spitze der Engel, was auch der Name verdeutlichen mag: das griechische "archein" heißt "der erste sein, an der Spitze stehen, reagieren." Sie sind Geschöpfe der Einheit, jedoch nicht der Ursprung, im Einen, Allumfassenden. Sie sind also nicht Gott, weil sie schon unterscheidbar sind, insofern auch nicht mehr Alles oder Allumfassend. Alle Namensendungen der Erzengel deuten darauf hin im "el", wie bei Michael, Uriel, Zadkiel, Gabriel, usw. Die hebräische Endung bedeutet "wie Gott", "von Gott, "Gott repräsentieren". In ihrem farbigen Licht, selbst wenn es nur den Schimmer einer Farbe aufweist, ist der Unterschied zum weißen Licht bereits klar gegeben.
Die Aufgaben der Erzengel sind differenziert. Sie befinden sich nicht in der Dualität, aber sie wirken dennoch hier auf Erden und können wahrgenommen werden. So in etwa wie die Sonne nicht auf Erden ist, aber dennoch ihre Strahlen der Erde gibt und sie wärmt. Erzengel lassen sich auch als "Brückenengel" bezeichnen. Sie spannen dabei einen Bogen zwischen dem Göttichen und dem Irdisch-Materiellen, zwischen Schöpfer und Schöpfung. Aufgabenmäßig setzen sie göttliche Impulse um, weshalb sie am Schöpfungsprozeß beteiligt sind. Sie helfen Gott erfahrbar zu machen und begleiten den Menschen auf seinem Weg in die Einheit zurück. Durch die Kraft der Erzengel werden wir Menschen mit unserem Wesenskern wieder verbunden, dem göttlichen Funken und Sein auch in uns. So können wir wahrnehmen, wer wir wirklich sind, welche Möglichkeiten wir besitzen und welche Fähigkeiten - und was wir entfalten wollen. Wir können erkennen, was uns daran hindert, welche Blockaden uns noch zugrundeliegen, wobei die Erzengel die Fähigkeit besitzen, diese Schleier einfach wegzunehmen, indem sie unsere Schwingungen erhöhen.

Dem gegenüber stehen die Erdengel und Naturengel. Erdengel sind die Erzengel des Materialisationsstrahls. So wie die Erzengel die Aspekte und Prinzipien des Göttlichen im spirituellen Bereich umsetzen und erfahrbar machen, bringen Erdengel sie wiederrum in die Formung und Stofflichkeit. Sie verbinden das Göttliche mit dem Irdischen also auf diesem Weg, setzen aber die göttlichen Impulse im materiellen der Schöpfung um und machen es dort erfahrbar. Insofern sind ihre Aufgaben dort zu sehen, wo sie göttliche Impulse in den stofflichen, materiellen Bereich hineintragen, aber auch dort, wo sie Materie und Geist wieder in Einklang bringen - oder den Schöpfer durch die Schöpfung erfahrbar werden lassen. Die Erdengeln sind den "Engeln der vier Elemente" übergeordnet, die die Impulse zu den Naturgeistern weiterleiten. Letztere lassen die göttlichen Impulse verwirklichend in die Elemente einfließen.

An der Spitze des Materialisationsstrahls steht Melchizedek, darunter befinden sich die Erdengel und dann erst die Naturengel. Innerhalb der Erdengel verkörpern Kristall, Sonne und Baum höher geordnete Prinzipien. Bei den Erdengeln der vier Elemente handelt es sich um die Elemente selbst. So betrachtet ist das Element Luft bspw. nicht als solches gemeint, sondern das göttliche Prinzip des Elementes "Luft". Melchisedek (oder auch Melchizedech) war einst als Priester des "Höchsten Gottes" bezeichnet. Er war Priester und König von Salem, dem heutigen Jerusalem, in Zeiten, als Jerusalem der ammonitischen Gottheit diente. Im Neuen Testament (Hebräer 7) auch als "König der Gerechtigkeit und des Friedens!.

Während die Erzengel und Engel stärker mit dem Menschen in Kontakt stehen, sind die Cherubim und Seraphim eher den göttlichen Bereichen zugewandt. Man nennt sie auch die Engel der Throne. Auch in der Bibel wird es so überliefert, daß sie am Thron Gottes stehen, und somit Gott, dem Ursprung am allernächsten sind. Seraphim bedeutet Entflammer oder Erglüher. Die hebräische Wurzel des Wortes "saraph" heißt brennen, sich verzehren, glühen. Sie sind die Engel des Lichtes, der Liebe und des göttlichen Feuers. In der Bibel tragen sie eine glühende Kohle, mit der sie Jesajas Lippen berührten, damit er rein wird. (Jesaja 6). Durch diese Glut wird er augenblicklich befreit von aller Schuld. Von den Serahim erklingt fortwährender Lobgesang. Die Seraphim werden in der Bibel weiter beschrieben als Wesen mit sechs Flügeln, wobei sie jeweils Augen, Körper und Füße bedecken.

Die Cherubim werden in der Bibel als "Hüter des Gartens Eden" benannt. Mit flammenden, blitzenden Schwertern bewachen sie den Weg zum Baum des Lebens. Desweiteren werden sie als "Hüter des Göttlichen und der heiligen Plätze" bezeichnet. Sie befinden sich als Statuen auf der Bundeslade und bilden den Raum, in dem Mose Gott begegnen kann. Sie schützen den Raum, in dem die Lade aufbewahrt wird. Hesekiel beschreibt sie in seinen Visionen als Wesen mit vier Flügeln und vier Gesichtern: einem Stier-, einem Löwen, einem Adler- und einem Menschenantlitz. Damit tragen sie die Symbole der vier Elemente. Wenn sich die Cherubim bewegen, rauschen ihre Flügel wie große Wasser, es ist ein lautes Getöse. Wenn sie stehen bleiben, donnert es laut. (Hesekiel 1;10) Sie erschienen Hesekiel als gewaltige, kraftvolle, sehr machtvolle Wesen. Ihr Name bedeutet "Hüter der Erkenntnis" oder "Ausgießung des Wissens". Sie sind dem Göttlichen sehr nahe und haben die Fähigkeit, die direkte Schwingung des Göttlichen aufzunehmen und weiterzuleiten.

Die Elohim sind vom goldenen Strahl. Man nennt sie auch die "Engel der Heimkehr". Es existieren aber auch noch andere Elohimgruppen, die andere Aufgaben innehaben. Die Elohim des goldenen Strahls sind die Begleiter der Seelen, wenn sie den Körper verlassen und ins Lichtreich übergehen. Dadurch klären sie auch Orte, Räume und andere Wesen, wenn dort Seelen oder andere Energien und Wesen "festhängen". Oft wirken sie zusammen mit dem Elohim vom silbernen Strahl der Gnade, die begnadigen und Karma auflösen.


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Donnerstag, 13. Juni 2013

Engelglaube - der Glaube an Engel und Erzengelenergien im Jahre 2013

An dieser Stelle möchte ich mit dem folgenden kurzen Beispiel auch etwas Mut machen, insofern sich jemand aus eigener Erfahrungslage mit dem Thema in ähnlicher Weise vielleicht schon berührt empfand, die daraus erfolgten Erkenntnisse im Nachhinein nicht fälschlicherweise nur irgendwelchen Einbildungskräften zuzuschreiben oder deren Inhalte darüberhinaus für längere Zeit im Unterbewußtsein einfach ganz zu verdrängen, sondern soweit als möglich darauf zu vertrauen, daß es in der "Aussenwelt" weitmehr zwischen Himmel und Erde anzuerkennen gilt als allgemein angenommen wird, auch wenn die Engel energetisch gesehen ebenso als göttliche Seelenanteile IM Menschen zu interpretieren sind. Durch diese Selbstanerkennung integriert man sie sicher nicht nur dauerhafter in sein Leben, sondern eröffnet diesen wundervollen Lichtwesen in ihren Hilfestellungen auch umgekehrt von Vornerhein eine bessere Verständigungsbasis.



Engelseminare und Engelausbildungen - eine Frage der Qualifikation der Engelschule


Die kleinen Augenblicke sind dabei genauso betrachtenswert wie manch größere, die uns ganz offensichtlich angezeigt sein mögen, oder zu neuen Überzeugungen leichter durchdringen lassen. Müssen aber, damit wir überhaupt an etwas richtig glauben können, spektakuläre Gründe dafür vorliegen? Ist es nicht vielmehr die klare Sprache unseres Herzens - und die Summe vieler kleiner magischer Momente obendrein, die unser Bewußtsein ebenso nachhaltig und immer wieder neu zu verwandeln vermögen? Hierzu paßt meines Erachtens auch folgendes Beispiel, das zwar nicht direkt mit den Engeln diesmal im Zusammenhang steht, wohl aber als Fürsprache der kleinen magischen Lebensmomente steht - und doch soviel mehr spirituelle Gewichtigkeit und Gedankenanregung für den einen oder anderen Leser auch darüberhinaus bereithalten möchte:

So äusserte einstweilen ein sechsjähriges Mädchen gegenüber seiner Mutter:
"Öfters, Mami, gerade wenn ich hier in unserer Welt aus dem Schlaf erwacht bin, glaubte ich fast, in Wirklichkeit zu schlafen, so als ob sich dieses Leben nur in einem Traumland abspielen würde. Sobald ich aber am nächsten Abend wieder schlafen gegangen war, überkam mich im dortigen Traum das Gefühl mich in jener Wirklichkeit in der "wahreren Welt" aufzuhalten. Ich erkenne kaum noch den Unterschied!"

Jedes Ereignis in der sichtbaren Welt ist die Folge einer Idee in der unsichtbaren Welt !
(John Blofeld)

Ich empfand diese kleine Anekdote des, wie wir es sahen, (Indigo)Kindes, jedenfalls als recht erstaunlich (auch und gerade für ihr Alter) und glaube daher schon, daß sie nicht nur ihrer Mutter und mir damit etwas Bestätigendes auf dem weiteren Weg mit gab, (insofern man etwas genauer hinschauen mochte, welche Anschauungen diese Kernaussage noch so alles in sich barg und sie auch selbst für "wahr" erachten konnte), denn: "Jede Realität beinhaltet ihre eigenen Ebenen und Prinzipin - und jede Ebene wiederum beinhaltet ihre entsprechenden Realitäten."

Viele Menschen kennen bestimmt auch aus ihrem Leben ähnliche oder viele andere wunderbare Fallbeispiele hierzu. Häufig werden uns diese von Kindern wie nebenher sogar erzählt. Manchmal werden solche Schilderungen aber auch im Eifer des Gefechts als reine Phantasyvorstellungen oder "Zufälle" abgetan, schlimmstenfalls ganz beiseite geschoben und vergessen. Doch ich denke kaum, dass diese kleinen und grossen geistigen Geschenke aus jenseitiger Welt wertlose Hinweise und Zeichen ohne Bedeutungen sind - und in diesem Sinne als achtlos am Wegesrand zu mißachten wären. Sicher, die Phantasien der Kindern kann in der Erwachsenenwelt auch mal berechtigt als solches einzuordnen sein, aber immer? Ist Differenzierung hier nicht genauso wichtig? Wer will denn immer eine klare Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit ziehen können? Was können unsere normalen Wahrnehmungssysteme denn tatsächlich "wahr-nehmen" (?) - und wo sind uns einfache Grenzen gesetzt, wenn wir diese nicht bewusstermassen weiter ausbilden? Nicht von ungefähr macht das Wissen darüber kollektiv auch endlich die Runde, daß immer mehr Kinder der Neuen Zeit als wache und weise Seelenpersönlichkeiten auf diese Erde mit ihren unterschiedlichen sensitiven Fähigkeiten ausgestattet, inkarniert sind, um den Aufstieg der ganzen Menschheit und "Mutter Erde" lichtvoll mit zu unterstützen. (Mehr interessante Inhalte hierzu sind unter anderem auch in dem Buch - Die Indigo-Kinder - "The Indigo-Childs" von Lee Caroll nachzulesen).

Aber um zu dem eigentlichen Thema zurückzukommen, gab und gibt es natürlich auch in meinem Leben während bestimmter Zeitpunkte sowie Herausforderungen verschiedenste Engelerlebnisse und Begegnungen mit ihnen, die sehr nachhaltige Auswirkungen auf mein weiteres Leben letztlich hatten, weshalb es für mich irgendwann zu einem ganz natürlichen Prozess wurde, mich auch im normalen Alltagsgeschehen auf intuitive Weise mit ihnen stets verbunden zu fühlen, wofür ich ihnen und Gott alles in allem von Herzen dankbar bin.


Altes Schutzengelgebet

Schutzengel, lieber Wächter mein,
laß mich dir anbefohlen sein!
Am Tag und in der langen Nacht
halt über mir die stille Wacht!


Alle Menschen tragen sensitive Fähigkeiten in sich, nur nicht bei jedem finden diese Mitbringsel Förderung oder überhaupt nennenswerte Beachtung. Darum wünsche ich auch DIR, der Du diese Zeilen gerade liest, daß Du Dich irgendwann Deinen eigenen senstitiven Potentialen mehr und mehr widmen magst (wenn Du es nicht schon tust *lächel*) und auch Deinem Engel in Liebe und göttlichem Vertrauen ganz bewußt öffnen kannst, denn gerade DEIN(E) Schutz(engel) wartet / warten nur darauf. :-)

Das der innere Glaube eine sehr wichtige Rolle im Leben eines Menschens spielt, wird manchmal leicht verkannt, weil er zwar ein Vorhandensein der Engeln für das einzelne Individuum bejahen und bestärken kann, nicht aber sämtliche Zweifel von heute auf morgen in wissenschaftlicher Hinsicht als "null-und-nichtig" erklären könnte. Diesen Widerspruch müssen wir wohl noch eine Weile in Kauf nehmen. In unserer Welt gibt es aber dennoch - und "Gott sei Dank" schon genügend menschliche Erfahrungsberichte mit und über die Engel, die dem sich dafür bekennenden Menschen aus einer noch persönlicheren Sicht zu Recht aus dem Herzen heraus viele glaubwürdige Erkenntnisse zu vermitteln vermag. Sobald nämlich der in Gott vertrauende Glaube erst einmal, wodurch und welcher Richtung auch immer ausgelöst, als tiefe innere Gewißheit und Grundlage empfunden werden kann, integriert er sich auch schon in ein nächstliegendes "höheres Bewußtsein", und gebährt dort im wachsendem Maße wiederum neue Lebenserfahrungsgrundlagen, Überzeugungen, Lebensfülle und/oder Lebensweisheiten.

Vertraue daher bitte ein jeder nur auf das eigene "Gefühl", denn gerade:

Der innere Glaube ist der freifliegende Vogel,
der majestätisch über alle Himmel schweben kann
und dabei immer nach seinem eigenen Nistplatz sucht!
(© Solaria)

Für viele Menschen sind die Engel längst zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Aber auch den Engeln verhilft menschliche Anerkennung umgekehrt gerade geistige Schritte und Aufgaben "für Mensch und Erde" vermutlich viel leichter zu erfüllen. Wir selbst treiben mit ihrer liebevollen Unterstützung unsere Entwicklung und Möglichkeiten immer weiter voran, doch die Erfolge werden letztlich wohl gemeinsam (zur Weiterentwicklung/Reifung des "Selbstes" und unserer geistigen Begleiter) positive Früchte beitragen können.

Wer sich noch weitergehender mit dem Thema "Engel" befassen möchte - oder über die Erfahrungswerte auch anderer Menschen mit den Engel mehr wissen möchte, findet, da bin ich mir sicher, immer genau zur rechten Zeit das für ihn / sie passende Material - oder aber Menschen, mit denen man sich darüber austauschen kann. Als hilfreiche Engelliteratur möchte ich unter anderem jenes von Sabrina Fox - "Wie Engel uns lieben" spontan nennen - oder "ENGEL" - ein längeres Gespräch über "Die Kosmische Intelligenz" - von Matthew Fox und Rupert Sheldrake, wobei daneben natürlich noch viele andere wunderbare Engelbücher bei Amazon.de sowie auch sonst im freien Handel angeboten werden.et haben.


"Oh! Ein Cherubim warst du, der mich beschtützte.
Da ich von der Last meines Elends niedergedrückt,
einen Strom von trostlosen Tränen in die See hinunter weinte,
da lächeltest du mir mit einer vom Himmel eingegossnen Freudigkeit entgegen,
und erwecktest dadurch den Mut in mir, alles zu ertragen,
was über mich kommen würde!
(William Shakespeare)


Wie aber kannst Du Deinen Engel konkret um etwas bitten? Das ist ganz einfach! Mach es beispielsweise so, wie Du auch einen sehr lieben Freund um einen Gefallen bitten würdest. Formuliere Deinen Wunsch, Deine Bitte oder vollziehe ein ganz eigenes Ritual, um Dich an Deinen Schutzengel zu wenden. Du kannst Dich aber genauso, wenn Du Dich schon etwas sicherer mit den Zusammenhängen und Aufgabenbereichen bestimmter Engelgruppen und Erzengel auskennst, auch direkt an diese(n) wenden. Du machst allerdings auch NICHTS falsch damit, falls Du Dich innerhalb dieser Zuordnungen in ihren Aufgabenstellungen mal völlig irren solltest, denn es gibt in der "Geistigen Welt" immer einen geeigneten Weg, den richtigen Engel anzusprechen, selbst wenn Du zuvor glaubtest, es wäre ein ganz anderer zuständig.

Engel benötigen keine Rituale, aber uns Menschen unterstützen diese gefühlsmäßig zur inneren Öffnung und als Zugangstore und Bestärkungen auf diesem Weg oft ungemein. Es ist im übrigen wichtig, die Aufmerksamkeit um einiges genauer auf den eigentlichen Wunsch und damit Punkt zu bringen - oder aber auf die jeweilige Situation, wobei wir uns über das ein- oder andere Ritual grad am Anfang etwas leichter tun - oder uns gleich in einen meditativen Zustand versetzen, der es uns direkt ermöglicht, unsere eigene Schwingungsrate weiter anzuheben und damit dem Reich der Engel mehr anzupassen. Wir stoßen auf diese Weise über unser Herzchakra in Licht und Liebe eine innere Tür zur feinstofflichen Engelwelt auf, weiten unsere Herzen, was es auch umgekehrt den Engeln erleichtert, sich uns über unsere "Innere Stimme" noch deutlicher bemerkbar machen zu können.

Durch "lichtvolle Rituale" entfalten wir unsere sensitiven Kraftpotentiale und diese besagte Herzenstüre ganz bewußt. Bedenke also, Rituale verschiedenster Art werden seit Jahrhunderten überall auf der Welt - individuell und kulturell - praktiziert und gefeiert, aber auch hier gilt es immer auch zu unterscheiden, was dem Zwielicht dient und was tatsächlich lichtvoll ist - und dieses anzieht! Kerzenschein in bestimmten Farbgebungen, Räucherstäbchen und schöne aromatische Öle sind währenddessen hilfreich und unterstützen diese Vorgänge, doch seine kreativen Gedanken in direkte Worte zu fassen und mit in dem Gefühl der Liebe kombiniert auszusprechen gehört ähnlich der visuellen Imagination und Suggestion einfach dazu und wird ganz sicher nicht ohne Wirkung bleiben. Einige energetisch praktische Beispiele dazu sind auch auf Planet Esoteria in Form von Affirmationen - Gebeten oder manch sonstigen Lebenshilfen zu finden. Die besten Zuhilfenahmen sind jedoch immer die, die Dir persönlich am meisten Freude und innere Einstimmung vermitteln mögen. Laß Dich hierin nur von Deinem eigenen Gefühl leiten, denn DEINE Intuition wird Dich auf die für Dich richtige Form auch hinzuweisen wissen, da sie im Grunde ja auch nur für DICH von Bedeutung wäre - zur Verstärkung Deiner eigenen Sinne, Wahrnehmungen und dem Eröffnen eines inneren Bewußtseinsbandes, hin zu DEINEM "Höheren Selbst" wie auch zu Deinem Schutzengel, Engel(n) und allen anderen Dir nahestehenden geistigen Begleitern.


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Mittwoch, 12. Juni 2013

Der Engelkontakt - Kontakt mit Engeln und Erzengeln aus einer anderen Welt?

Selbst der schönste Diamant kann erst dann seine wahre Essenz im Lichte deutlich werden lassen, wenn er im Laufe der Zeit genügend geschliffen, poliert und gereinigt worden ist. Nicht viel anders verhält es sich mit der Seele eines Menschens in spiritueller Hinsicht, wobei es im weiteren insbesondere auch um die Erhöhung der eigenen Schwingungsrate geht. Wer dabei auf seinen Körper z.B. achtgibt durch regelmäßige Reinigung (Duschen/Baden usw.), Kleiderwechsel in frische Sachen und auch der seelischen wie mentalen Ebene gleichermaßen Aufmerksamkeiten beimißt, macht eine Kontaktaufnahmen mit den Engeln einstimmungsmäßig noch wahrscheinlicher, vor allem dann, wenn man eine Begegnung von sich aus bewußt anstrebt. Genausogut kann ein Kontakt natürlich auch immer umgekehrt aus den vielschichtigsten Gründen stattfinden wollen. Der eigene Lichtkanal (Pranaröhre) ist regelmäßig reinzuhalten und alle weiteren Entspannungs- und Meditationsübungen sorgen asketisch für verbesserte Voraussetzungen, das Vertrauensband in Licht, Liebe und gegenseitiger Achtung zu sich selbst - und zu den Engel - kontinuierlich wachsen zu lassen. Sich bei seinem Engel/den Engeln nach einem guten Kontakt genauso zu bedanken ist ein weiterer wichtiger Bestandteil innerhalb solch bewußt geführter Beziehungen, denn auch für die Engel bedeutet dies Freude und Anerkennung.


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Engel fühlen sich durch solche und andere Umstände, durch unsere innere und äußere Reinlichkeit, spirituelle Ethik und eine selbstgeklärtere Aura leichter angezogen. Ebenso sind es gewisse Ausstrahlungen, Gedankengänge und Gefühlsregungen, die auf die Engel wie Signale wirken. Der Schutzengel oder Torhüter ist dem ihm zugetanen Menschen mit all seinen Energiemustern (und seinem Bewußtsein) am nächsten. Er hält sich daher kontinuierlich in dessen Nähe auf. Wenn wir unseren Schutzengel beispielsweise herbeirufen, ganz gleich in welchem Zustand wir uns auch befinden mögen, können wir sicher sein, daß er uns hört. Je mehr man sich ihm gefühlsmäßig und gedanklich öffnet, umso intensiver wird im Laufe der Zeit seine Anwesenheit für uns spürbar werden. Der eigene Schutzengel fungiert zudem oft auch als so eine Art energetische Leiter, über den/die wir aus dem universellen Bewußtsseinsstrom göttliches Wissen erhalten können, was sich "nicht viel" anders in der Praxis darstellen mag als die Zuströme des Wissens aus den Verbindungen des eigenen "Höheren Selbstes"! Schutzengel können die eigene Gedankenwelt mit ihrer ganzen Liebe auffüllen, und wenn man ihm eine ganz besondere gedankliche Ecke in sich einräumt, und immer häufiger voller Vertrauen auf ihn gerichtet ist/sein kann, wird man irgendwann in einen sehr bewußten Kontakt zu ihm treten können/dürfen.

Bedingt durch unsere unmittelbare vertraute Umgebung lassen sich günstige Voraussetzungen für so einen Kontakt erschaffen. Wir können es als einleitendes Zeremoniell betrachten, wenn wir weiße oder goldene Kerzen an unseren Meditationsplatz stellen, uns selbst bestimmte Lieblingsedelsteine im Kreis um uns intuitiv herumlegen, oder wir können zur Intensivierung, je nach Vorliebe, auch ein bestimmtes Gebet oder eine Invokation sprechen wollen. (Schutzerläuterungen und Erdungspraktiken siehe bitte auf Planet Esoteria). Hilfreich kann es auch sein, wenn man sich manchmal einen Zettel mit seinen wichtigsten Fragen und Wünschen genauer vorbereitet, damit man sich später eher an diese lesend erinnern kann, noch bevor wir in die eigentliche Meditation hinabtauchen. All dies fördert auf eine ganz natürliche Weise unsere Wahrnehmungs- und Aufnahmefähigkeiten - und wie nebenbei stimmen wir uns damit ganz im Vertrauen positiv auf alles Kommende ein. Helle Räume mit einer aufheiternden Ausstrahlung/Athmosphäre, frische Raumluft, vielleicht auch die Benutzung angenehmer Duftöle in Öllämpchen - oder Räucherwaren durch zum Beispiel Weihrauch, Salbei, Myrre oder Zedernholz, können mit Sicherheit das Ihre dazutun. Die Engel sind dadurch ebenfalls leicht anzusprechen, da sie bestimmte Klärungen und Verdeutlichungen in Räumen sehr mögen, aber eben nicht zwangsläufig für ihr Erscheinen benötigen.

Die Engel wissen sehr genau, was wir wirklich für unser Leben benötigen - sie wissen auch um unsere Trübsal oder um unsere kleinen oder grossen Belange oder Träume. Es kann aber auch schon mal sein, daß sie sich aus bestimmten Gründen von uns zeitweilig fernhalten, nicht, weil sie uns aus niederen Beweggründen plötzlich meiden würden, sondern deshalb, weil für unsere eigene Entwicklung ein anderer Weg gerade förderlicher wäre - oder aber weil dies genau so im "göttlichen Plan" vorgesehen ist. Dies hieße jedoch keinesfalls, daß sie sich nun nicht trotzdem weiterhin noch in unserer Nähe aufhalten würden, sondern nur, daß sie sich für einen gewissen festgelegten Zeitraum im Hintergrund aufhalten "müssen", damit wir in dieser Phase all die für uns bereitstehenden Chancen (durch unsere "Innere Stimme" in Verbindung zum "Höheren Selbst") auf eine noch andere Weise erschließen können, je nachdem, wie und welche Möglichkeiten hierbei auf unserem Lebensplan vorgesehen sind.


Desweiteren kann es passieren, daß uns eine bestimmte Lebensprüfung dazu anhalten möchte, ganz bestimmte Erfahrungswerte und Lebenslektionen aus eigener Kraft endlich anzuwenden, und daß wir nur so unser zuvor erlerntes Wissen ganz ohne zusätzliche Hilfe selbstständig bewältigen könnten. Erst wenn diese Lernphase in uns wirklich gesichert ist, wir gereift daraus hervorgehen konnten, dürfen alle nächstliegenden Schritte unternommen werden, wobei uns dann natürlich auch die Engel gern wieder mit ihren konkreten Hilfen oder Ratschlägen zur Seite stehen würden. Manchmal hat sich eine Seele aber auch einige seltsamere oder auch sehr schwer zu bewältigende Extravaganzen schon vor ihrer Inkarnierung ausgesucht, um gerade an solchen Erfahrungen aus übergeordneter Sicht und Seelendasein reifen zu können - und dies innerhalb der Materie auf Erden bewusster erleben und selbst überwinden zu können, denn daß Ziel aller Entwicklungen ist immer Wachstum, wobei das Leben für jeden von uns tagtäglich eine Fülle an Gott gegebenen Herausforderungen und neuen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung bereithält, mehr,... als wir uns vielleicht für ein einziges Leben allein vorzustellen vermögen.

Um feinstoffliche Schwingungen wahrzunehmen, versetzt man sich in einen inneren Zustand der stillen Aufmerksamkeit. Am Anfang fällt dies etwas leichter, wenn auch im äußeren Raum Stille herrscht und man immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort übt. Übungen gibt es vielfältige und unterschiedliche, doch sie haben im Grunde alle das gleiche Ziel: In einen entspannten Zustand zu gelangen, in dem der Verstand still(er) wird - und die "Innere Stimme der Weisheit und die der Engel immer klarer werden kann." Der erste Schritt dahin ist, die "Innere Stimme" überhaupt erstmals zu erhören. Sie muß sich zunächst immer einen Weg durch die vielen lauten Gedankengängen hindurch bahnen. Der zweite Schritt ist, all die inneren Stimmen gründlicher unterscheiden zu lernen, denn unter der Stimme der Weisheit, des "Höhreren Selbstes" oder des/der Engel(s) mischt sich manchmal auch die Stimme der Angst, der Erwartung, der Wünsche - aber auch die Stimme der Kindheit oder die der warnenden Lehrer.

Es gibt hierzu keine festgelegte Regel oder ein Patentrezept, daß stur befolgt werden müßte, da wir nunmal alle sehr individuell unterschiedlich veranlagt sind, und jeder Mensch einen ganz eigenen inneren Schlüssel zu seinem Universum besitzt, zu dem Herzzentrum, daß er sich selbst nur offenbaren kann. Wir tragen alle unsere eigenen Lichtkanäle in uns, müssen diesen Kanal oder auch die sogenannte Pranaröhre, jedoch immer und immer wieder bewußter werdend wahrnehmen lernen - und ihn möglichst reinhalten, um wirklich die "Innere Stimme" klar empfangen zu können oder manch andere Schwingungsmuster der Engel. Über meditativ geübtere Verbindungsaufnahmen wird man mit der Zeit aber immer deutlicher und wahrscheinlicher in die Verfassung versetzt, auch die lichten Sphären und Engelwelten direkt zu kontaktieren, um von dort Rat und Hilfe aufnehmen zu können. Was wir dazu praktisch brauchen ist neben unserem Vertrauen IN Gott und seinem Schutz, unsere Liebe sowie einen klaren Glauben und Ausrichtung - unsere sensitive Wachsamkeit und das Wissen natürlich um den eigenen Schutzmantel, darüberhinaus nicht zu vergessen unser Konzentrationsvermögen - damit wir letztlich die feinstofflicheren Regionen hinter dem Vorhang aus unserer materiellen Welt heraus (der verdichteten langsameren Schwingungsebene) überhaupt erreichen und genauer wahrnehmen können.

Engel in den Alltag zu sich einzuladen ist eine echte und wundervolle Bereicherung, denn die Engel möchten und können uns durch ihren Rat in vielerlei Hinsicht behilflich sein. Man braucht sich nur umzusehen, wieviele Lebensumstände oder Lebensfragen dies erforderlich machen können, und bei entsprechender Notwendigkeit kann selbst ein ganz "normaler" Einkaufsbummel mit so einer Engelbegleitung zu einem regelrecht inspirierenden Alltagsabenteuer werden. Nicht selten findet man auf diese Weise sogar zu dem genau dem richtigen Griff beim Bücherkauf, wie es mir selbst öfters auch sogar schon passiert ist, ganz "lieben Dank" nochmals auch hier deshalb nach "oben". Aber nicht nur beim Einkaufen wird dieses deutlich, sondern in vielen Teilen auch auf der Suche zu sich selbst - oder bei der Suche nach Entscheidungshilfen in Beziehungsfragen, in finanziellen und beruflichen Angelegenheiten oder in allen scheinbar noch so banal wirkenden Lebensumständen, wie auch bei der dringenden Suche nach einer hilfreichen Information. Ich möchte hier gar nicht erst so sehr in die Einzelheit gehen, weil es einfach zu viele Möglichkeiten gibt, die der Vollständigkeit halber kaum aufzuzählen wären, sicher kann sich auch jeder auch so ganz gut vorstellen, "wie und was" damit noch so alles gemeint sein könnte. :-)


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Montag, 10. Juni 2013

Engel wissen mehr - Liebe als Lernaufgabe - was Engelenergien und lernen!

In meinem und auch bestimmt in eurem Leben gibt es Menschen denen man sehr nahe steht, die uns viel bedeuten. Die Mutter, der Vater, Schwester, Bruder, der Lebenspartner und auch andere nahestehende Menschen. Leider gestaltet sich das miteinander nicht immer leicht und wir sind traurig oder fühlen uns falsch verstanden oder ungerecht behandelt.


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Jeder von uns hat seine eigenen kleineren oder größeren Krisen durchlebt, oder durchlebt sie gerade. In einer Krise die ich vor Jahren durchlebt hatte, um euch ein Beispiel zu geben, war ich oft sehr traurig, ich konnte einfach nicht verstehen, warum alles so schwierig war. Ich bat um Hilfe und um Heilung in dieser Angelegenheit. Die Krise die ich durchlebte, hatte auch mit mir selbst zu tun, mit meinem eigenen Lernprozess etwas verstehen zu lernen, warum ich diesen Kummer hatte.

Der Mensch um den es ging, lag mir sehr am Herzen, denn bei ihm fühlte ich mich zu Hause und geborgen. Innerlich fühlte ich ein sehr starkes Band zwischen uns, welches mit innerem Verstehen und einer seelischen Gleichheit zu beschreiben ist, die mit viel Sensibilität, Feinheit und Liebe, sowie der tiefen inneren Verbundenheit unbeschreiblich erfüllend war. Für mich war es ein Gefühl meinen Platz in der Welt gefunden zu haben, an der Seite dieses Menschen. Es handelt sich um die im Herzen vorhandene innere Verbundenheit zu ihm.

Wie man sich an dieser Stelle sicher denken kann ist alles etwas kompliziert verlaufen.

Die Gründe dafür zu suchen, war der Beginn meiner Entwicklung um weiteres zu lernen um zu verstehen, wer ich bin, warum ich traurig war, was wirklich wichtig ist. Die Engel schickten mir Menschen die mir in meiner Krise zur Seite standen, Bücher die mir weiter halfen, alles was nur irgendwie zum verstehen dazu beigetragen hatte, mich in meiner Lernaufgabe und der Bewältigung meines Problems zu unterstützen.

Selbstverständlich war es eine schwere Zeit für mich, denn man hat seine Probleme nicht von heute auf morgen bewältigt. Somit brauchte es eben auch seine Zeit des Lernens und Verstehens. Die Engel haben mich immer begleitet, auch wenn mir dies nicht immer direkt bewusst war, aber jetzt im Nachhinein, wenn man sich selbst den Weg anschaut wird es klar. Ich habe immer Hilfe bekommen, gerade da, wo ich mit meiner Entwicklung stand, und immer bin ich ein Stück weiter gekommen.

Die Engel haben mir beigebracht das Liebe neutral ist und nicht weh tut. Das ich Liebe und Zuneigung, Geborgenheit nur in mir selbst finden kann, und nicht im außen. Das Leid welches wir empfinden kommt daher, wenn wir meinen nur jemand anderer sei in der Lage uns glücklich zu machen. Zieht dieser Mensch sich aus unserem Leben zurück, fallen wir in eine traurige Phase, da wir dies was wir brauchen nicht mehr bekommen.

Meine Liebe zu einem Menschen stellt keine Bedingungen mehr. Die Liebe zu dem Menschen den ich eben schon erwähnt hatte, besteht beispielsweise heute noch. Die Liebe zu ihm verursacht keinen Schmerz und keine Traurigkeit, da sie an keine Forderung mehr geknüpft ist. Ich liebe ihn seiner selbst willen, seines Wesens, der Sanftheit und Feinheit seines Herzens und der Verbundenheit die davon begleitet wird. Ob er anwesend ist, oder nicht, spielt keine Rolle, das Gefühl bleibt immer dasselbe.

Es kommt nicht mehr darauf an, ob der Mensch bei einem ist, oder nicht. Ich kann ihn lieben ohne das er anwesend sein muss. Mein Herz entscheidet wen es liebt, ob er anwesend ist, oder nicht macht für das Herz keinen Unterschied. Auch ist es nicht wichtig, ob dieser Mensch einen genauso liebt, denn hier geht es allein nur um meine Liebe und meine Zuneigung zu diesem oder jenem Menschen.

Davon abgesehen ist es immer sehr schön, und eine Bereicherung, wenn man auch Kontakt zu diesem Menschen hat oder eine Freundschaft oder Partnerschaft. Aber es geht allein um die Liebe zu jemand. Die ist nicht von seiner Anwesenheit abhängig sollte damit gesagt sein.

Heilung können wir nur durch die Liebe zu uns selbst erfahren. In Liebesangelegenheiten kommt es darauf an sich innerlich auf einander einzulassen. Vertrauen in sich und den anderen zu haben, zu spüren und zu fühlen, ob uns innerlich etwas verbindet.
Können wir des anderen Seele sehen, oder zeigen wir ihm auch unsere?

Es ist nicht bedeutend, ob jemand reich ist, groß ist, blond oder dunkel, jünger oder älter....nah oder fern ist. Liebe fragt nach Grenzen nicht. Wenn dieser Mensch zu unserer Seele, unserem Herzen passt spielt alles keine Rolle mehr. Wenn wir miteinander verbunden sind, werden wir auch zusammen halten, füreinander da sein, da wir Verbündete sind.

Erwähnenswert wäre noch das der eine den anderen Partner innerlich auch wirklich sieht!

Damit ist gemeint das ein Partner nicht erkennt was beide innerlich verbindet, auch kann es sein das er dies nicht sehen möchte aus verschiedenen Gründen.

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Mögliche Gründe warum Partnerschaften bei vorhandener Liebe abgelehnt werden:

Viele Partner sehen nämlich meist den anderen nicht wirklich, nicht das was ihn ausmacht, sondern vielleicht nur ihre Angst oder mögliche Probleme die sie davon abhalten den anderen in ihr Herz zu lassen. Sie sehen meist die Realität nicht, und lassen sich von der Angst von oft unbegründeten Eventualitäten einfach beherrschen.
Wenn wir einen Partner für eine Liebesbeziehung auswählen geht dies nur über die Überzeugung unseres Herzens, der inneren Überzeugung. Liebespartnerschaften kann man nicht mit dem Verstand Entscheiden!

Anmerken möchte ich noch aus den Gesprächen mit meinen Klienten das Partner auch aus Bequemlichkeit abgelehnt werden. Beispielsweise, weil sie verheiratet sind und eine Scheidung oder Trennung mit Komplikationen verbunden ist. Auch Partnerschaften in denen größere Entfernungen eine Rolle spielen werden aus Bequemlichkeit abgelehnt. Hierbei handelt es sich um Kopf (Ego) Entscheidungen und nicht um Herzens Entscheidungen.

Somit können wir erkennen das solch ein Partner nicht verstanden hat, worauf es eigentlich ankommt. Nicht alle Wege des Herzens sind immer leicht, aber wenn man dem Herz folgt geht man den Weg der inneren Überzeugung und nicht den Überzeugungen des Verstandes.

Diese Menschen geraten nämlich meist weiterhin in schwierige Partnerschaften oder hängen in ihrer Ehe oder unbefriedigenden Partnerschaft fest die sie nicht glücklich macht. Leid und Schmerz sind Signale dafür endlich eine Herzens Entscheidung zu treffen und nicht den Überzeugungen des Verstandes zu folgen welche sie ja doch in dem Dilemma verharren lässt.

So lange ein Partner nicht verstanden hat oder nicht sehen will, worauf es bei einer Liebesbeziehung ankommt wird er nicht glücklich werden können. Er sieht sich beispielsweise selbst nicht wirklich, und möchte seine inneren Bedürfnisse nicht sehen oder dafür Verantwortung übernehmen.

Wir können nur für uns Entscheiden dem Herz zu folgen oder weiterhin dem Ego zu vertrauen um in einer Vernunft Ehe oder Partnerschaft zu bleiben die nicht glücklich macht.

Erkennt man sich innerlich, kann nichts mehr passieren, vorausgesetzt, beide Partner haben die gleiche innere Reife nicht gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten, und den Partner und dessen Bedürfnisse zu respektieren. Die innere Einheit mit einem Partner zu erleben ist ein wunderbares Geschenk.

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Wie können wir mit der Liebe zu jemand umgehen, der nicht Teil unseres Lebens ist oder sein möchte?

Einige denken sich nun bestimmt, wenn es keine Beziehung zu dem Menschen gibt, sollte man die Person am besten vergessen und sich jemand anderem zuwenden. Was nützt mir all die Liebe, wenn er doch nicht da ist.

Wenn ich mich für eine Liebe zu jemandem Entscheide die an Forderungen
(Ego= Ich lieb dich nur, wenn du mich liebst) geknüpft ist, leide ich, da der Mensch nicht da ist, und es folgerichtig (Egodenken) besser wäre ihn zu vergessen.

Wenn es aber eine Liebe ist, die an keine Forderung geknüpft ist, ist die Liebe neutral und ich leide nicht. Da es um die Liebe zu dem Mensch als solches geht, und nicht in einer Erwartungshaltung für meine Liebe, schließlich auch etwas bekommen zu wollen, die ich zu dem jeweiligem Mensch habe. Meine Liebe ist meine Sache und geht nur mich etwas an, und die Liebe des anderen zu uns ist seine Sache. Ob sich beide dieser Liebe öffnen und sie zulassen kann nur jeder der einzelnen Menschen für sich selbst Entscheiden.

Es geht darum den Unterschied zu erkennen was eine Egoliebe ist und welche nicht. Sobald ich etwas einfordere ist es nicht Liebe. Liebe ist frei und muss fließen damit sie sich entfalten kann. Wenn ich anfange diese Liebe festzuhalten, sie einzusperren, an sie Forderungen zu stellen (Beispiel: Ich liebe Dich, also musst Du so und so sein, und dann und dann, für mich da sein usw.) ist nicht Liebe! Sowie wir etwas aus dem Gefühl der Liebe einsperren wollen, entweicht es schneller als wir schauen können.

Es ist einleuchtend das auch unser jeweiliger Partner seine ganz eigenen Lernaufgaben hat, und demnach oftmals gar nicht in der Lage ist, sich der Liebe zu öffnen, sie in sich zu lassen, aus unterschiedlichen Gründen. Wir bekommen nur so viel von Ihnen zurück, wie sie innerlich bereit dazu sind, geben zu wollen. Es können verschiedene Ursachen dafür vorhanden sein die noch der Heilung oder Auflösung bedarf.

Wir können nur für uns daraus lernen was ein Partner uns spiegelt, auch wenn es zunächst schmerzt, wenn er uns seine Zuneigung verweigert, sollten wir darauf achten, warum wir darunter leiden? Was fehlt uns, wenn wir von außen (dem Partner) etwas einfordern?

Warum sagen wir das Liebe uns Leid bringt?
Nicht die Liebe bringt uns Leid.
Das was wir von außen (dem Partner) nicht bekommen bringt uns Leid. Unser Ego ist verletzt, weil der Partner uns keine Beachtung schenkt, oder uns gemein behandelt, uns nicht anruft usw.

Darum stehen einige Menschen einer Beziehung durch diese Erfahrungen skeptisch gegenüber, da sie der Meinung sind das es immer so ablaufen muss. Unterbrechen wir den Kreislauf, indem wir an uns selbst arbeiten, und uns weiter entwickeln um festzustellen, dass ein Zusammensein auch dauerhaft, erfreulich und bereichernd sein kann, erleben wir die Partnerschaft auch anders. Geben wir der Angst vor neuen Erfahrungen oder einer neuen Entwicklung nicht, soviel Macht, es kann nur aufwärts gehen, wenn wir dazu bereit sind.

Wir sollten lernen unsere Angst zu überwinden, indem wir uns mehr Beachtung schenken, unseren Kummer oder Schmerz einmal würdigen und Verständnis, Mitgefühl für dieses Gefühl aufbringen, damit es heilen kann. Angst behindert unser Vorwärtskommen und kostet unsere Lebenszeit. Handeln führt zu Entwicklung und Wachstum in diese oder jene Richtung.

Wenn man beispielsweise vom Partner gemein behandelt wird und wir es weiter zulassen, was spiegelt uns dann damit unser Partner?
Unsere Seele leidet unter der Behandlung und rebelliert mit Kummer und Schmerz um zu zeigen das sie so nicht behandelt werden mag. Sie ruft nach uns und unserer Beachtung: "Schau mich an ich leide."
Wir aber beachten sie nicht, sondern lassen uns weiter schlecht behandeln da wir vielleicht zu glauben scheinen es verdient zu haben, nichts gutes im Leben erwarten zu können. Wir haben, so lange Schmerz bis wir einsehen, so nicht behandelt werden zu wollen, das wir etwas gutes verdient haben, da unsere Seele immer nach Harmonie, Glück und Erfüllung strebt. Wir sind es Wert etwas gutes zu erhalten.

Wir ziehen jenes an, was unserer inneren Einstellung entspricht. Haben wir innerlich erkannt und durch den Schmerz gelernt, nur noch gutes haben zu wollen, ändert sich auch unser Leben. Wie innen so auch außen!

Wir lernen dadurch wir selbst zu sein, wir erkennen was wir wirklich wollen, und entfernen uns somit von Menschen oder Situationen, die uns nur belasten. Wir distanzieren uns von negativen Energien, da wir für Harmonie, Glück und für unser Wohlergehen sorgen wollen. Wir übernehmen endlich die Verantwortung für uns. Wir beachten uns, wir respektieren unsere Gefühle, unsere Wünsche, unsere Meinung. Wir nehmen uns war. Wir verstehen, wer wir sind.

Vertrauen wir unserem Herz, horchen wir in uns hinein. Wir fühlen und spüren was gut für uns ist und was nicht. Unser Verstand kann dies nicht wissen, sonst hätten wir all die vielen Jahre ja kein Leid gehabt. Wir hätten schon lange einen gemeinen Partner verlassen, wenn unser Ego nicht sagen würde: Eine Scheidung wäre teuer, oder man hat dann ja kein Geld ohne den Partner, man wäre dann zu allein usw.

Unser "Denken" ist offenbar der Ansicht, dass wir nicht selbst für uns sorgen können oder wollen wir die Verantwortung für uns und unser Wohlergehen nicht übernehmen? Nehmen wir als Preis dafür ein Leben im Schmerz und Kummer in Kauf?

Wir können immer frei Entscheiden, ob wir diesen Weg weiter gehen, oder einen neuen Weg in die Freiheit einschlagen. Hören wir auf unser Herz es wird den rechten Weg für uns finden, damit wir uns wohl fühlen können. Haben wir Vertrauen in uns und bitten die geistige Welt um Hilfe, die Engel werden uns auf dem Weg begleiten, uns mit Menschen zusammen bringen die uns weiter helfen. Wir werden immer unterstützt, wenn wir darum bitten.



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