Samstag, 15. Juni 2013

Altes Wissen über Engel ? - neues Wissen über Engel ? - Engelwissen für die neue Zeit!

Informatives über Engel

Auf dieser Seite werde ich vor allem allgemeine Informationen über die Engel, gewisse Zusammenhänge über ihr Dasein und ihre Funktionen - und etwas allgemeines Wissensgut über sie versuchen darzulegen.



Engelseminare und Engelausbildungen - eine Frage der Qualifikation der Engelschule


Das Wort "Engel" (engl. angel) ist abgeleitet vom griechischen Begriff "angelos", was "Bote" oder "Gesandter" bedeutet. Ihre Existenz liegt in sehr vielen Kulturen tief verwurzelt. Wenn ich aber hier von Engeln, Erzengeln oder Erdengeln spreche, meine ich damit geistige Wesenheiten, die mit an der Umsetzung des göttlichen Planes und Willens arbeiten und niemals das Bewußtsein der Einheit verlassen haben. Bis auf einige wenige Ausnahmen "Aufgestiegenen Meister" waren sie also auch niemals inkarniert und kennen daher die Schleier des Vergessens aus eigener Erfahrung nicht. Eine andere Erklärung des Wortes "Engel" leitet sich aus dem Altägyptischen ab. Dort heißt "ang" "Leben" und "el" Gottes Licht". Die Engel sind also "die im Licht Gottes Lebenden" (Die Brücke zur Freiheit).

Den meisten Menschen ist die Bezeichnung des Schutzengels am ehesten bekannt, wobei eine Menge Engelbegegnungen und Selbsterfahrungen in zahlreichen dazu beschriebenen spirituellen Büchern nachzulesen sind. Schutzengel stehen dem Menschen auch schwingungsmäßig am nächsten, den Schutzengel empfindet man daher oft auch intuitiv als sehr vertraut, ähnlich wie einem in der Seele altbekannten Freund. Sie stehen uns damit persönlich zur Seite, sind unsere Begleiter, Beschützer und vermitteln uns Inspiration und Hilfen auch in unseren bewußt zu gehenden spirituellen Prozessen. Sie bemühen sich uns in der richtigen Weise genauso spirituell zu fördern - sowie auf allen lichten Wegen zu bestärken und zu unterstützen den eigenen Lebensplan zu erfüllen. Engel beschenken uns in ihren Aufgabenbereichen mit ihrer göttlichen Weisheit, Heilung, Zuversicht, Liebe und Freude.

Wie alle Engel sind auch Schutzengel somit sehr kraftvoll und können einiges bewirken. Da sie auf dem spirituellen Strahl zu Hause sind, liegt ihr Hauptaugenmerk in unseren Entwicklungen. Es kann zwar manchmal sein, daß sie auch Unfälle oder Unglück geschehn lassen (müssen), weil genau das den nächsten Wachstumsschritt für uns bedeutet, was aber auch immer einem höheren Sinn dient. Eingreifen darf ein Engel eben immer nur dann, wenn dies im komischen Plan so vorgesehen ist, und wenn wir ihn darum bitten. WIR haben also die Wahl, unsere Lebensaufgaben durch Leid zu erfahren (wenn wir uns dagegen wehren sollten) - oder aber auf eine angenehmere Weise zu erlernen. Unser Schutzengel ist ferner in der Lage, uns eine Sache beispielsweise etwas schneller erkennen und überschauen lassen zu können - und kann uns manchmal günstigere Umstände verschaffen, damit unser Leben etwas angenehmer und leichter verläuft. Ein Schutzengel begleitet immer nur einen einzigen Menschen, deshalb hat jeder Mensch auch seinen ganz persönlichen Schutzengel an der Seite. Sie sind für uns da zu jeder erdenklichen Zeit und in allen möglichen Lebenslagen, meist sogar ein Leben lang.

Die sog. "Engel" oder "Lichtengel" werden auch als eigentliche "Handwerker" angesehen, die mit den Erzengeln zusammen die Aufgaben erfüllen. Sie sind es, die sich wie Experten auf einem Gebiet z.B. spezialisiert haben. So arbeitet Erzengel Raphael demzufolge mit den Engeln der Heilung eng zusammen. Wenn wir Erzengel Raphael um Heilung bitten, bringt er uns mit unserem Seelenplan und gewissen Lernschritten wieder in Einklang, währenddessen die Engel der Heilung sich um unsere Gefühle und unsere Körperlichkeiten vermehrt kümmern. So gesehen gibt es eine Fülle an Engeln für eine Vielzahl an Aufgaben verschiedenster Aspekte.

Metatron ist, wie der Name schon sagt ein ganz besonderer Erzengel. In manchen Systemen wird er deshalb nicht immer zu den Erzengeln direkt gezählt. Oft aber wird er als "Engelfürst" oder "König der Engel" bezeichnet. Er besitzt die höchste Schwingungsrate der Erzengel überhaupt, ist in der Hierarchie also dem Ursprung am nächsten. Er ist "Hüter der Schwelle" zwischen Formen und Nicht-Formen. Wie bei Melchizedeck wird auch von Metratron gesagt, daß er irgendwann selbst "Mensch" gewesen war.

Die Erzengel stehen direkt unter ihm und an der Spitze der Engel, was auch der Name verdeutlichen mag: das griechische "archein" heißt "der erste sein, an der Spitze stehen, reagieren." Sie sind Geschöpfe der Einheit, jedoch nicht der Ursprung, im Einen, Allumfassenden. Sie sind also nicht Gott, weil sie schon unterscheidbar sind, insofern auch nicht mehr Alles oder Allumfassend. Alle Namensendungen der Erzengel deuten darauf hin im "el", wie bei Michael, Uriel, Zadkiel, Gabriel, usw. Die hebräische Endung bedeutet "wie Gott", "von Gott, "Gott repräsentieren". In ihrem farbigen Licht, selbst wenn es nur den Schimmer einer Farbe aufweist, ist der Unterschied zum weißen Licht bereits klar gegeben.
Die Aufgaben der Erzengel sind differenziert. Sie befinden sich nicht in der Dualität, aber sie wirken dennoch hier auf Erden und können wahrgenommen werden. So in etwa wie die Sonne nicht auf Erden ist, aber dennoch ihre Strahlen der Erde gibt und sie wärmt. Erzengel lassen sich auch als "Brückenengel" bezeichnen. Sie spannen dabei einen Bogen zwischen dem Göttichen und dem Irdisch-Materiellen, zwischen Schöpfer und Schöpfung. Aufgabenmäßig setzen sie göttliche Impulse um, weshalb sie am Schöpfungsprozeß beteiligt sind. Sie helfen Gott erfahrbar zu machen und begleiten den Menschen auf seinem Weg in die Einheit zurück. Durch die Kraft der Erzengel werden wir Menschen mit unserem Wesenskern wieder verbunden, dem göttlichen Funken und Sein auch in uns. So können wir wahrnehmen, wer wir wirklich sind, welche Möglichkeiten wir besitzen und welche Fähigkeiten - und was wir entfalten wollen. Wir können erkennen, was uns daran hindert, welche Blockaden uns noch zugrundeliegen, wobei die Erzengel die Fähigkeit besitzen, diese Schleier einfach wegzunehmen, indem sie unsere Schwingungen erhöhen.

Dem gegenüber stehen die Erdengel und Naturengel. Erdengel sind die Erzengel des Materialisationsstrahls. So wie die Erzengel die Aspekte und Prinzipien des Göttlichen im spirituellen Bereich umsetzen und erfahrbar machen, bringen Erdengel sie wiederrum in die Formung und Stofflichkeit. Sie verbinden das Göttliche mit dem Irdischen also auf diesem Weg, setzen aber die göttlichen Impulse im materiellen der Schöpfung um und machen es dort erfahrbar. Insofern sind ihre Aufgaben dort zu sehen, wo sie göttliche Impulse in den stofflichen, materiellen Bereich hineintragen, aber auch dort, wo sie Materie und Geist wieder in Einklang bringen - oder den Schöpfer durch die Schöpfung erfahrbar werden lassen. Die Erdengeln sind den "Engeln der vier Elemente" übergeordnet, die die Impulse zu den Naturgeistern weiterleiten. Letztere lassen die göttlichen Impulse verwirklichend in die Elemente einfließen.

An der Spitze des Materialisationsstrahls steht Melchizedek, darunter befinden sich die Erdengel und dann erst die Naturengel. Innerhalb der Erdengel verkörpern Kristall, Sonne und Baum höher geordnete Prinzipien. Bei den Erdengeln der vier Elemente handelt es sich um die Elemente selbst. So betrachtet ist das Element Luft bspw. nicht als solches gemeint, sondern das göttliche Prinzip des Elementes "Luft". Melchisedek (oder auch Melchizedech) war einst als Priester des "Höchsten Gottes" bezeichnet. Er war Priester und König von Salem, dem heutigen Jerusalem, in Zeiten, als Jerusalem der ammonitischen Gottheit diente. Im Neuen Testament (Hebräer 7) auch als "König der Gerechtigkeit und des Friedens!.

Während die Erzengel und Engel stärker mit dem Menschen in Kontakt stehen, sind die Cherubim und Seraphim eher den göttlichen Bereichen zugewandt. Man nennt sie auch die Engel der Throne. Auch in der Bibel wird es so überliefert, daß sie am Thron Gottes stehen, und somit Gott, dem Ursprung am allernächsten sind. Seraphim bedeutet Entflammer oder Erglüher. Die hebräische Wurzel des Wortes "saraph" heißt brennen, sich verzehren, glühen. Sie sind die Engel des Lichtes, der Liebe und des göttlichen Feuers. In der Bibel tragen sie eine glühende Kohle, mit der sie Jesajas Lippen berührten, damit er rein wird. (Jesaja 6). Durch diese Glut wird er augenblicklich befreit von aller Schuld. Von den Serahim erklingt fortwährender Lobgesang. Die Seraphim werden in der Bibel weiter beschrieben als Wesen mit sechs Flügeln, wobei sie jeweils Augen, Körper und Füße bedecken.

Die Cherubim werden in der Bibel als "Hüter des Gartens Eden" benannt. Mit flammenden, blitzenden Schwertern bewachen sie den Weg zum Baum des Lebens. Desweiteren werden sie als "Hüter des Göttlichen und der heiligen Plätze" bezeichnet. Sie befinden sich als Statuen auf der Bundeslade und bilden den Raum, in dem Mose Gott begegnen kann. Sie schützen den Raum, in dem die Lade aufbewahrt wird. Hesekiel beschreibt sie in seinen Visionen als Wesen mit vier Flügeln und vier Gesichtern: einem Stier-, einem Löwen, einem Adler- und einem Menschenantlitz. Damit tragen sie die Symbole der vier Elemente. Wenn sich die Cherubim bewegen, rauschen ihre Flügel wie große Wasser, es ist ein lautes Getöse. Wenn sie stehen bleiben, donnert es laut. (Hesekiel 1;10) Sie erschienen Hesekiel als gewaltige, kraftvolle, sehr machtvolle Wesen. Ihr Name bedeutet "Hüter der Erkenntnis" oder "Ausgießung des Wissens". Sie sind dem Göttlichen sehr nahe und haben die Fähigkeit, die direkte Schwingung des Göttlichen aufzunehmen und weiterzuleiten.

Die Elohim sind vom goldenen Strahl. Man nennt sie auch die "Engel der Heimkehr". Es existieren aber auch noch andere Elohimgruppen, die andere Aufgaben innehaben. Die Elohim des goldenen Strahls sind die Begleiter der Seelen, wenn sie den Körper verlassen und ins Lichtreich übergehen. Dadurch klären sie auch Orte, Räume und andere Wesen, wenn dort Seelen oder andere Energien und Wesen "festhängen". Oft wirken sie zusammen mit dem Elohim vom silbernen Strahl der Gnade, die begnadigen und Karma auflösen.


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Donnerstag, 13. Juni 2013

Engelglaube - der Glaube an Engel und Erzengelenergien im Jahre 2013

An dieser Stelle möchte ich mit dem folgenden kurzen Beispiel auch etwas Mut machen, insofern sich jemand aus eigener Erfahrungslage mit dem Thema in ähnlicher Weise vielleicht schon berührt empfand, die daraus erfolgten Erkenntnisse im Nachhinein nicht fälschlicherweise nur irgendwelchen Einbildungskräften zuzuschreiben oder deren Inhalte darüberhinaus für längere Zeit im Unterbewußtsein einfach ganz zu verdrängen, sondern soweit als möglich darauf zu vertrauen, daß es in der "Aussenwelt" weitmehr zwischen Himmel und Erde anzuerkennen gilt als allgemein angenommen wird, auch wenn die Engel energetisch gesehen ebenso als göttliche Seelenanteile IM Menschen zu interpretieren sind. Durch diese Selbstanerkennung integriert man sie sicher nicht nur dauerhafter in sein Leben, sondern eröffnet diesen wundervollen Lichtwesen in ihren Hilfestellungen auch umgekehrt von Vornerhein eine bessere Verständigungsbasis.



Engelseminare und Engelausbildungen - eine Frage der Qualifikation der Engelschule


Die kleinen Augenblicke sind dabei genauso betrachtenswert wie manch größere, die uns ganz offensichtlich angezeigt sein mögen, oder zu neuen Überzeugungen leichter durchdringen lassen. Müssen aber, damit wir überhaupt an etwas richtig glauben können, spektakuläre Gründe dafür vorliegen? Ist es nicht vielmehr die klare Sprache unseres Herzens - und die Summe vieler kleiner magischer Momente obendrein, die unser Bewußtsein ebenso nachhaltig und immer wieder neu zu verwandeln vermögen? Hierzu paßt meines Erachtens auch folgendes Beispiel, das zwar nicht direkt mit den Engeln diesmal im Zusammenhang steht, wohl aber als Fürsprache der kleinen magischen Lebensmomente steht - und doch soviel mehr spirituelle Gewichtigkeit und Gedankenanregung für den einen oder anderen Leser auch darüberhinaus bereithalten möchte:

So äusserte einstweilen ein sechsjähriges Mädchen gegenüber seiner Mutter:
"Öfters, Mami, gerade wenn ich hier in unserer Welt aus dem Schlaf erwacht bin, glaubte ich fast, in Wirklichkeit zu schlafen, so als ob sich dieses Leben nur in einem Traumland abspielen würde. Sobald ich aber am nächsten Abend wieder schlafen gegangen war, überkam mich im dortigen Traum das Gefühl mich in jener Wirklichkeit in der "wahreren Welt" aufzuhalten. Ich erkenne kaum noch den Unterschied!"

Jedes Ereignis in der sichtbaren Welt ist die Folge einer Idee in der unsichtbaren Welt !
(John Blofeld)

Ich empfand diese kleine Anekdote des, wie wir es sahen, (Indigo)Kindes, jedenfalls als recht erstaunlich (auch und gerade für ihr Alter) und glaube daher schon, daß sie nicht nur ihrer Mutter und mir damit etwas Bestätigendes auf dem weiteren Weg mit gab, (insofern man etwas genauer hinschauen mochte, welche Anschauungen diese Kernaussage noch so alles in sich barg und sie auch selbst für "wahr" erachten konnte), denn: "Jede Realität beinhaltet ihre eigenen Ebenen und Prinzipin - und jede Ebene wiederum beinhaltet ihre entsprechenden Realitäten."

Viele Menschen kennen bestimmt auch aus ihrem Leben ähnliche oder viele andere wunderbare Fallbeispiele hierzu. Häufig werden uns diese von Kindern wie nebenher sogar erzählt. Manchmal werden solche Schilderungen aber auch im Eifer des Gefechts als reine Phantasyvorstellungen oder "Zufälle" abgetan, schlimmstenfalls ganz beiseite geschoben und vergessen. Doch ich denke kaum, dass diese kleinen und grossen geistigen Geschenke aus jenseitiger Welt wertlose Hinweise und Zeichen ohne Bedeutungen sind - und in diesem Sinne als achtlos am Wegesrand zu mißachten wären. Sicher, die Phantasien der Kindern kann in der Erwachsenenwelt auch mal berechtigt als solches einzuordnen sein, aber immer? Ist Differenzierung hier nicht genauso wichtig? Wer will denn immer eine klare Grenze zwischen Phantasie und Wirklichkeit ziehen können? Was können unsere normalen Wahrnehmungssysteme denn tatsächlich "wahr-nehmen" (?) - und wo sind uns einfache Grenzen gesetzt, wenn wir diese nicht bewusstermassen weiter ausbilden? Nicht von ungefähr macht das Wissen darüber kollektiv auch endlich die Runde, daß immer mehr Kinder der Neuen Zeit als wache und weise Seelenpersönlichkeiten auf diese Erde mit ihren unterschiedlichen sensitiven Fähigkeiten ausgestattet, inkarniert sind, um den Aufstieg der ganzen Menschheit und "Mutter Erde" lichtvoll mit zu unterstützen. (Mehr interessante Inhalte hierzu sind unter anderem auch in dem Buch - Die Indigo-Kinder - "The Indigo-Childs" von Lee Caroll nachzulesen).

Aber um zu dem eigentlichen Thema zurückzukommen, gab und gibt es natürlich auch in meinem Leben während bestimmter Zeitpunkte sowie Herausforderungen verschiedenste Engelerlebnisse und Begegnungen mit ihnen, die sehr nachhaltige Auswirkungen auf mein weiteres Leben letztlich hatten, weshalb es für mich irgendwann zu einem ganz natürlichen Prozess wurde, mich auch im normalen Alltagsgeschehen auf intuitive Weise mit ihnen stets verbunden zu fühlen, wofür ich ihnen und Gott alles in allem von Herzen dankbar bin.


Altes Schutzengelgebet

Schutzengel, lieber Wächter mein,
laß mich dir anbefohlen sein!
Am Tag und in der langen Nacht
halt über mir die stille Wacht!


Alle Menschen tragen sensitive Fähigkeiten in sich, nur nicht bei jedem finden diese Mitbringsel Förderung oder überhaupt nennenswerte Beachtung. Darum wünsche ich auch DIR, der Du diese Zeilen gerade liest, daß Du Dich irgendwann Deinen eigenen senstitiven Potentialen mehr und mehr widmen magst (wenn Du es nicht schon tust *lächel*) und auch Deinem Engel in Liebe und göttlichem Vertrauen ganz bewußt öffnen kannst, denn gerade DEIN(E) Schutz(engel) wartet / warten nur darauf. :-)

Das der innere Glaube eine sehr wichtige Rolle im Leben eines Menschens spielt, wird manchmal leicht verkannt, weil er zwar ein Vorhandensein der Engeln für das einzelne Individuum bejahen und bestärken kann, nicht aber sämtliche Zweifel von heute auf morgen in wissenschaftlicher Hinsicht als "null-und-nichtig" erklären könnte. Diesen Widerspruch müssen wir wohl noch eine Weile in Kauf nehmen. In unserer Welt gibt es aber dennoch - und "Gott sei Dank" schon genügend menschliche Erfahrungsberichte mit und über die Engel, die dem sich dafür bekennenden Menschen aus einer noch persönlicheren Sicht zu Recht aus dem Herzen heraus viele glaubwürdige Erkenntnisse zu vermitteln vermag. Sobald nämlich der in Gott vertrauende Glaube erst einmal, wodurch und welcher Richtung auch immer ausgelöst, als tiefe innere Gewißheit und Grundlage empfunden werden kann, integriert er sich auch schon in ein nächstliegendes "höheres Bewußtsein", und gebährt dort im wachsendem Maße wiederum neue Lebenserfahrungsgrundlagen, Überzeugungen, Lebensfülle und/oder Lebensweisheiten.

Vertraue daher bitte ein jeder nur auf das eigene "Gefühl", denn gerade:

Der innere Glaube ist der freifliegende Vogel,
der majestätisch über alle Himmel schweben kann
und dabei immer nach seinem eigenen Nistplatz sucht!
(© Solaria)

Für viele Menschen sind die Engel längst zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. Aber auch den Engeln verhilft menschliche Anerkennung umgekehrt gerade geistige Schritte und Aufgaben "für Mensch und Erde" vermutlich viel leichter zu erfüllen. Wir selbst treiben mit ihrer liebevollen Unterstützung unsere Entwicklung und Möglichkeiten immer weiter voran, doch die Erfolge werden letztlich wohl gemeinsam (zur Weiterentwicklung/Reifung des "Selbstes" und unserer geistigen Begleiter) positive Früchte beitragen können.

Wer sich noch weitergehender mit dem Thema "Engel" befassen möchte - oder über die Erfahrungswerte auch anderer Menschen mit den Engel mehr wissen möchte, findet, da bin ich mir sicher, immer genau zur rechten Zeit das für ihn / sie passende Material - oder aber Menschen, mit denen man sich darüber austauschen kann. Als hilfreiche Engelliteratur möchte ich unter anderem jenes von Sabrina Fox - "Wie Engel uns lieben" spontan nennen - oder "ENGEL" - ein längeres Gespräch über "Die Kosmische Intelligenz" - von Matthew Fox und Rupert Sheldrake, wobei daneben natürlich noch viele andere wunderbare Engelbücher bei Amazon.de sowie auch sonst im freien Handel angeboten werden.et haben.


"Oh! Ein Cherubim warst du, der mich beschtützte.
Da ich von der Last meines Elends niedergedrückt,
einen Strom von trostlosen Tränen in die See hinunter weinte,
da lächeltest du mir mit einer vom Himmel eingegossnen Freudigkeit entgegen,
und erwecktest dadurch den Mut in mir, alles zu ertragen,
was über mich kommen würde!
(William Shakespeare)


Wie aber kannst Du Deinen Engel konkret um etwas bitten? Das ist ganz einfach! Mach es beispielsweise so, wie Du auch einen sehr lieben Freund um einen Gefallen bitten würdest. Formuliere Deinen Wunsch, Deine Bitte oder vollziehe ein ganz eigenes Ritual, um Dich an Deinen Schutzengel zu wenden. Du kannst Dich aber genauso, wenn Du Dich schon etwas sicherer mit den Zusammenhängen und Aufgabenbereichen bestimmter Engelgruppen und Erzengel auskennst, auch direkt an diese(n) wenden. Du machst allerdings auch NICHTS falsch damit, falls Du Dich innerhalb dieser Zuordnungen in ihren Aufgabenstellungen mal völlig irren solltest, denn es gibt in der "Geistigen Welt" immer einen geeigneten Weg, den richtigen Engel anzusprechen, selbst wenn Du zuvor glaubtest, es wäre ein ganz anderer zuständig.

Engel benötigen keine Rituale, aber uns Menschen unterstützen diese gefühlsmäßig zur inneren Öffnung und als Zugangstore und Bestärkungen auf diesem Weg oft ungemein. Es ist im übrigen wichtig, die Aufmerksamkeit um einiges genauer auf den eigentlichen Wunsch und damit Punkt zu bringen - oder aber auf die jeweilige Situation, wobei wir uns über das ein- oder andere Ritual grad am Anfang etwas leichter tun - oder uns gleich in einen meditativen Zustand versetzen, der es uns direkt ermöglicht, unsere eigene Schwingungsrate weiter anzuheben und damit dem Reich der Engel mehr anzupassen. Wir stoßen auf diese Weise über unser Herzchakra in Licht und Liebe eine innere Tür zur feinstofflichen Engelwelt auf, weiten unsere Herzen, was es auch umgekehrt den Engeln erleichtert, sich uns über unsere "Innere Stimme" noch deutlicher bemerkbar machen zu können.

Durch "lichtvolle Rituale" entfalten wir unsere sensitiven Kraftpotentiale und diese besagte Herzenstüre ganz bewußt. Bedenke also, Rituale verschiedenster Art werden seit Jahrhunderten überall auf der Welt - individuell und kulturell - praktiziert und gefeiert, aber auch hier gilt es immer auch zu unterscheiden, was dem Zwielicht dient und was tatsächlich lichtvoll ist - und dieses anzieht! Kerzenschein in bestimmten Farbgebungen, Räucherstäbchen und schöne aromatische Öle sind währenddessen hilfreich und unterstützen diese Vorgänge, doch seine kreativen Gedanken in direkte Worte zu fassen und mit in dem Gefühl der Liebe kombiniert auszusprechen gehört ähnlich der visuellen Imagination und Suggestion einfach dazu und wird ganz sicher nicht ohne Wirkung bleiben. Einige energetisch praktische Beispiele dazu sind auch auf Planet Esoteria in Form von Affirmationen - Gebeten oder manch sonstigen Lebenshilfen zu finden. Die besten Zuhilfenahmen sind jedoch immer die, die Dir persönlich am meisten Freude und innere Einstimmung vermitteln mögen. Laß Dich hierin nur von Deinem eigenen Gefühl leiten, denn DEINE Intuition wird Dich auf die für Dich richtige Form auch hinzuweisen wissen, da sie im Grunde ja auch nur für DICH von Bedeutung wäre - zur Verstärkung Deiner eigenen Sinne, Wahrnehmungen und dem Eröffnen eines inneren Bewußtseinsbandes, hin zu DEINEM "Höheren Selbst" wie auch zu Deinem Schutzengel, Engel(n) und allen anderen Dir nahestehenden geistigen Begleitern.


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Mittwoch, 12. Juni 2013

Der Engelkontakt - Kontakt mit Engeln und Erzengeln aus einer anderen Welt?

Selbst der schönste Diamant kann erst dann seine wahre Essenz im Lichte deutlich werden lassen, wenn er im Laufe der Zeit genügend geschliffen, poliert und gereinigt worden ist. Nicht viel anders verhält es sich mit der Seele eines Menschens in spiritueller Hinsicht, wobei es im weiteren insbesondere auch um die Erhöhung der eigenen Schwingungsrate geht. Wer dabei auf seinen Körper z.B. achtgibt durch regelmäßige Reinigung (Duschen/Baden usw.), Kleiderwechsel in frische Sachen und auch der seelischen wie mentalen Ebene gleichermaßen Aufmerksamkeiten beimißt, macht eine Kontaktaufnahmen mit den Engeln einstimmungsmäßig noch wahrscheinlicher, vor allem dann, wenn man eine Begegnung von sich aus bewußt anstrebt. Genausogut kann ein Kontakt natürlich auch immer umgekehrt aus den vielschichtigsten Gründen stattfinden wollen. Der eigene Lichtkanal (Pranaröhre) ist regelmäßig reinzuhalten und alle weiteren Entspannungs- und Meditationsübungen sorgen asketisch für verbesserte Voraussetzungen, das Vertrauensband in Licht, Liebe und gegenseitiger Achtung zu sich selbst - und zu den Engel - kontinuierlich wachsen zu lassen. Sich bei seinem Engel/den Engeln nach einem guten Kontakt genauso zu bedanken ist ein weiterer wichtiger Bestandteil innerhalb solch bewußt geführter Beziehungen, denn auch für die Engel bedeutet dies Freude und Anerkennung.


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Engel fühlen sich durch solche und andere Umstände, durch unsere innere und äußere Reinlichkeit, spirituelle Ethik und eine selbstgeklärtere Aura leichter angezogen. Ebenso sind es gewisse Ausstrahlungen, Gedankengänge und Gefühlsregungen, die auf die Engel wie Signale wirken. Der Schutzengel oder Torhüter ist dem ihm zugetanen Menschen mit all seinen Energiemustern (und seinem Bewußtsein) am nächsten. Er hält sich daher kontinuierlich in dessen Nähe auf. Wenn wir unseren Schutzengel beispielsweise herbeirufen, ganz gleich in welchem Zustand wir uns auch befinden mögen, können wir sicher sein, daß er uns hört. Je mehr man sich ihm gefühlsmäßig und gedanklich öffnet, umso intensiver wird im Laufe der Zeit seine Anwesenheit für uns spürbar werden. Der eigene Schutzengel fungiert zudem oft auch als so eine Art energetische Leiter, über den/die wir aus dem universellen Bewußtsseinsstrom göttliches Wissen erhalten können, was sich "nicht viel" anders in der Praxis darstellen mag als die Zuströme des Wissens aus den Verbindungen des eigenen "Höheren Selbstes"! Schutzengel können die eigene Gedankenwelt mit ihrer ganzen Liebe auffüllen, und wenn man ihm eine ganz besondere gedankliche Ecke in sich einräumt, und immer häufiger voller Vertrauen auf ihn gerichtet ist/sein kann, wird man irgendwann in einen sehr bewußten Kontakt zu ihm treten können/dürfen.

Bedingt durch unsere unmittelbare vertraute Umgebung lassen sich günstige Voraussetzungen für so einen Kontakt erschaffen. Wir können es als einleitendes Zeremoniell betrachten, wenn wir weiße oder goldene Kerzen an unseren Meditationsplatz stellen, uns selbst bestimmte Lieblingsedelsteine im Kreis um uns intuitiv herumlegen, oder wir können zur Intensivierung, je nach Vorliebe, auch ein bestimmtes Gebet oder eine Invokation sprechen wollen. (Schutzerläuterungen und Erdungspraktiken siehe bitte auf Planet Esoteria). Hilfreich kann es auch sein, wenn man sich manchmal einen Zettel mit seinen wichtigsten Fragen und Wünschen genauer vorbereitet, damit man sich später eher an diese lesend erinnern kann, noch bevor wir in die eigentliche Meditation hinabtauchen. All dies fördert auf eine ganz natürliche Weise unsere Wahrnehmungs- und Aufnahmefähigkeiten - und wie nebenbei stimmen wir uns damit ganz im Vertrauen positiv auf alles Kommende ein. Helle Räume mit einer aufheiternden Ausstrahlung/Athmosphäre, frische Raumluft, vielleicht auch die Benutzung angenehmer Duftöle in Öllämpchen - oder Räucherwaren durch zum Beispiel Weihrauch, Salbei, Myrre oder Zedernholz, können mit Sicherheit das Ihre dazutun. Die Engel sind dadurch ebenfalls leicht anzusprechen, da sie bestimmte Klärungen und Verdeutlichungen in Räumen sehr mögen, aber eben nicht zwangsläufig für ihr Erscheinen benötigen.

Die Engel wissen sehr genau, was wir wirklich für unser Leben benötigen - sie wissen auch um unsere Trübsal oder um unsere kleinen oder grossen Belange oder Träume. Es kann aber auch schon mal sein, daß sie sich aus bestimmten Gründen von uns zeitweilig fernhalten, nicht, weil sie uns aus niederen Beweggründen plötzlich meiden würden, sondern deshalb, weil für unsere eigene Entwicklung ein anderer Weg gerade förderlicher wäre - oder aber weil dies genau so im "göttlichen Plan" vorgesehen ist. Dies hieße jedoch keinesfalls, daß sie sich nun nicht trotzdem weiterhin noch in unserer Nähe aufhalten würden, sondern nur, daß sie sich für einen gewissen festgelegten Zeitraum im Hintergrund aufhalten "müssen", damit wir in dieser Phase all die für uns bereitstehenden Chancen (durch unsere "Innere Stimme" in Verbindung zum "Höheren Selbst") auf eine noch andere Weise erschließen können, je nachdem, wie und welche Möglichkeiten hierbei auf unserem Lebensplan vorgesehen sind.


Desweiteren kann es passieren, daß uns eine bestimmte Lebensprüfung dazu anhalten möchte, ganz bestimmte Erfahrungswerte und Lebenslektionen aus eigener Kraft endlich anzuwenden, und daß wir nur so unser zuvor erlerntes Wissen ganz ohne zusätzliche Hilfe selbstständig bewältigen könnten. Erst wenn diese Lernphase in uns wirklich gesichert ist, wir gereift daraus hervorgehen konnten, dürfen alle nächstliegenden Schritte unternommen werden, wobei uns dann natürlich auch die Engel gern wieder mit ihren konkreten Hilfen oder Ratschlägen zur Seite stehen würden. Manchmal hat sich eine Seele aber auch einige seltsamere oder auch sehr schwer zu bewältigende Extravaganzen schon vor ihrer Inkarnierung ausgesucht, um gerade an solchen Erfahrungen aus übergeordneter Sicht und Seelendasein reifen zu können - und dies innerhalb der Materie auf Erden bewusster erleben und selbst überwinden zu können, denn daß Ziel aller Entwicklungen ist immer Wachstum, wobei das Leben für jeden von uns tagtäglich eine Fülle an Gott gegebenen Herausforderungen und neuen Möglichkeiten zur Selbstentfaltung bereithält, mehr,... als wir uns vielleicht für ein einziges Leben allein vorzustellen vermögen.

Um feinstoffliche Schwingungen wahrzunehmen, versetzt man sich in einen inneren Zustand der stillen Aufmerksamkeit. Am Anfang fällt dies etwas leichter, wenn auch im äußeren Raum Stille herrscht und man immer zur gleichen Zeit am gleichen Ort übt. Übungen gibt es vielfältige und unterschiedliche, doch sie haben im Grunde alle das gleiche Ziel: In einen entspannten Zustand zu gelangen, in dem der Verstand still(er) wird - und die "Innere Stimme der Weisheit und die der Engel immer klarer werden kann." Der erste Schritt dahin ist, die "Innere Stimme" überhaupt erstmals zu erhören. Sie muß sich zunächst immer einen Weg durch die vielen lauten Gedankengängen hindurch bahnen. Der zweite Schritt ist, all die inneren Stimmen gründlicher unterscheiden zu lernen, denn unter der Stimme der Weisheit, des "Höhreren Selbstes" oder des/der Engel(s) mischt sich manchmal auch die Stimme der Angst, der Erwartung, der Wünsche - aber auch die Stimme der Kindheit oder die der warnenden Lehrer.

Es gibt hierzu keine festgelegte Regel oder ein Patentrezept, daß stur befolgt werden müßte, da wir nunmal alle sehr individuell unterschiedlich veranlagt sind, und jeder Mensch einen ganz eigenen inneren Schlüssel zu seinem Universum besitzt, zu dem Herzzentrum, daß er sich selbst nur offenbaren kann. Wir tragen alle unsere eigenen Lichtkanäle in uns, müssen diesen Kanal oder auch die sogenannte Pranaröhre, jedoch immer und immer wieder bewußter werdend wahrnehmen lernen - und ihn möglichst reinhalten, um wirklich die "Innere Stimme" klar empfangen zu können oder manch andere Schwingungsmuster der Engel. Über meditativ geübtere Verbindungsaufnahmen wird man mit der Zeit aber immer deutlicher und wahrscheinlicher in die Verfassung versetzt, auch die lichten Sphären und Engelwelten direkt zu kontaktieren, um von dort Rat und Hilfe aufnehmen zu können. Was wir dazu praktisch brauchen ist neben unserem Vertrauen IN Gott und seinem Schutz, unsere Liebe sowie einen klaren Glauben und Ausrichtung - unsere sensitive Wachsamkeit und das Wissen natürlich um den eigenen Schutzmantel, darüberhinaus nicht zu vergessen unser Konzentrationsvermögen - damit wir letztlich die feinstofflicheren Regionen hinter dem Vorhang aus unserer materiellen Welt heraus (der verdichteten langsameren Schwingungsebene) überhaupt erreichen und genauer wahrnehmen können.

Engel in den Alltag zu sich einzuladen ist eine echte und wundervolle Bereicherung, denn die Engel möchten und können uns durch ihren Rat in vielerlei Hinsicht behilflich sein. Man braucht sich nur umzusehen, wieviele Lebensumstände oder Lebensfragen dies erforderlich machen können, und bei entsprechender Notwendigkeit kann selbst ein ganz "normaler" Einkaufsbummel mit so einer Engelbegleitung zu einem regelrecht inspirierenden Alltagsabenteuer werden. Nicht selten findet man auf diese Weise sogar zu dem genau dem richtigen Griff beim Bücherkauf, wie es mir selbst öfters auch sogar schon passiert ist, ganz "lieben Dank" nochmals auch hier deshalb nach "oben". Aber nicht nur beim Einkaufen wird dieses deutlich, sondern in vielen Teilen auch auf der Suche zu sich selbst - oder bei der Suche nach Entscheidungshilfen in Beziehungsfragen, in finanziellen und beruflichen Angelegenheiten oder in allen scheinbar noch so banal wirkenden Lebensumständen, wie auch bei der dringenden Suche nach einer hilfreichen Information. Ich möchte hier gar nicht erst so sehr in die Einzelheit gehen, weil es einfach zu viele Möglichkeiten gibt, die der Vollständigkeit halber kaum aufzuzählen wären, sicher kann sich auch jeder auch so ganz gut vorstellen, "wie und was" damit noch so alles gemeint sein könnte. :-)


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Montag, 10. Juni 2013

Engel wissen mehr - Liebe als Lernaufgabe - was Engelenergien und lernen!

In meinem und auch bestimmt in eurem Leben gibt es Menschen denen man sehr nahe steht, die uns viel bedeuten. Die Mutter, der Vater, Schwester, Bruder, der Lebenspartner und auch andere nahestehende Menschen. Leider gestaltet sich das miteinander nicht immer leicht und wir sind traurig oder fühlen uns falsch verstanden oder ungerecht behandelt.


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Jeder von uns hat seine eigenen kleineren oder größeren Krisen durchlebt, oder durchlebt sie gerade. In einer Krise die ich vor Jahren durchlebt hatte, um euch ein Beispiel zu geben, war ich oft sehr traurig, ich konnte einfach nicht verstehen, warum alles so schwierig war. Ich bat um Hilfe und um Heilung in dieser Angelegenheit. Die Krise die ich durchlebte, hatte auch mit mir selbst zu tun, mit meinem eigenen Lernprozess etwas verstehen zu lernen, warum ich diesen Kummer hatte.

Der Mensch um den es ging, lag mir sehr am Herzen, denn bei ihm fühlte ich mich zu Hause und geborgen. Innerlich fühlte ich ein sehr starkes Band zwischen uns, welches mit innerem Verstehen und einer seelischen Gleichheit zu beschreiben ist, die mit viel Sensibilität, Feinheit und Liebe, sowie der tiefen inneren Verbundenheit unbeschreiblich erfüllend war. Für mich war es ein Gefühl meinen Platz in der Welt gefunden zu haben, an der Seite dieses Menschen. Es handelt sich um die im Herzen vorhandene innere Verbundenheit zu ihm.

Wie man sich an dieser Stelle sicher denken kann ist alles etwas kompliziert verlaufen.

Die Gründe dafür zu suchen, war der Beginn meiner Entwicklung um weiteres zu lernen um zu verstehen, wer ich bin, warum ich traurig war, was wirklich wichtig ist. Die Engel schickten mir Menschen die mir in meiner Krise zur Seite standen, Bücher die mir weiter halfen, alles was nur irgendwie zum verstehen dazu beigetragen hatte, mich in meiner Lernaufgabe und der Bewältigung meines Problems zu unterstützen.

Selbstverständlich war es eine schwere Zeit für mich, denn man hat seine Probleme nicht von heute auf morgen bewältigt. Somit brauchte es eben auch seine Zeit des Lernens und Verstehens. Die Engel haben mich immer begleitet, auch wenn mir dies nicht immer direkt bewusst war, aber jetzt im Nachhinein, wenn man sich selbst den Weg anschaut wird es klar. Ich habe immer Hilfe bekommen, gerade da, wo ich mit meiner Entwicklung stand, und immer bin ich ein Stück weiter gekommen.

Die Engel haben mir beigebracht das Liebe neutral ist und nicht weh tut. Das ich Liebe und Zuneigung, Geborgenheit nur in mir selbst finden kann, und nicht im außen. Das Leid welches wir empfinden kommt daher, wenn wir meinen nur jemand anderer sei in der Lage uns glücklich zu machen. Zieht dieser Mensch sich aus unserem Leben zurück, fallen wir in eine traurige Phase, da wir dies was wir brauchen nicht mehr bekommen.

Meine Liebe zu einem Menschen stellt keine Bedingungen mehr. Die Liebe zu dem Menschen den ich eben schon erwähnt hatte, besteht beispielsweise heute noch. Die Liebe zu ihm verursacht keinen Schmerz und keine Traurigkeit, da sie an keine Forderung mehr geknüpft ist. Ich liebe ihn seiner selbst willen, seines Wesens, der Sanftheit und Feinheit seines Herzens und der Verbundenheit die davon begleitet wird. Ob er anwesend ist, oder nicht, spielt keine Rolle, das Gefühl bleibt immer dasselbe.

Es kommt nicht mehr darauf an, ob der Mensch bei einem ist, oder nicht. Ich kann ihn lieben ohne das er anwesend sein muss. Mein Herz entscheidet wen es liebt, ob er anwesend ist, oder nicht macht für das Herz keinen Unterschied. Auch ist es nicht wichtig, ob dieser Mensch einen genauso liebt, denn hier geht es allein nur um meine Liebe und meine Zuneigung zu diesem oder jenem Menschen.

Davon abgesehen ist es immer sehr schön, und eine Bereicherung, wenn man auch Kontakt zu diesem Menschen hat oder eine Freundschaft oder Partnerschaft. Aber es geht allein um die Liebe zu jemand. Die ist nicht von seiner Anwesenheit abhängig sollte damit gesagt sein.

Heilung können wir nur durch die Liebe zu uns selbst erfahren. In Liebesangelegenheiten kommt es darauf an sich innerlich auf einander einzulassen. Vertrauen in sich und den anderen zu haben, zu spüren und zu fühlen, ob uns innerlich etwas verbindet.
Können wir des anderen Seele sehen, oder zeigen wir ihm auch unsere?

Es ist nicht bedeutend, ob jemand reich ist, groß ist, blond oder dunkel, jünger oder älter....nah oder fern ist. Liebe fragt nach Grenzen nicht. Wenn dieser Mensch zu unserer Seele, unserem Herzen passt spielt alles keine Rolle mehr. Wenn wir miteinander verbunden sind, werden wir auch zusammen halten, füreinander da sein, da wir Verbündete sind.

Erwähnenswert wäre noch das der eine den anderen Partner innerlich auch wirklich sieht!

Damit ist gemeint das ein Partner nicht erkennt was beide innerlich verbindet, auch kann es sein das er dies nicht sehen möchte aus verschiedenen Gründen.

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Mögliche Gründe warum Partnerschaften bei vorhandener Liebe abgelehnt werden:

Viele Partner sehen nämlich meist den anderen nicht wirklich, nicht das was ihn ausmacht, sondern vielleicht nur ihre Angst oder mögliche Probleme die sie davon abhalten den anderen in ihr Herz zu lassen. Sie sehen meist die Realität nicht, und lassen sich von der Angst von oft unbegründeten Eventualitäten einfach beherrschen.
Wenn wir einen Partner für eine Liebesbeziehung auswählen geht dies nur über die Überzeugung unseres Herzens, der inneren Überzeugung. Liebespartnerschaften kann man nicht mit dem Verstand Entscheiden!

Anmerken möchte ich noch aus den Gesprächen mit meinen Klienten das Partner auch aus Bequemlichkeit abgelehnt werden. Beispielsweise, weil sie verheiratet sind und eine Scheidung oder Trennung mit Komplikationen verbunden ist. Auch Partnerschaften in denen größere Entfernungen eine Rolle spielen werden aus Bequemlichkeit abgelehnt. Hierbei handelt es sich um Kopf (Ego) Entscheidungen und nicht um Herzens Entscheidungen.

Somit können wir erkennen das solch ein Partner nicht verstanden hat, worauf es eigentlich ankommt. Nicht alle Wege des Herzens sind immer leicht, aber wenn man dem Herz folgt geht man den Weg der inneren Überzeugung und nicht den Überzeugungen des Verstandes.

Diese Menschen geraten nämlich meist weiterhin in schwierige Partnerschaften oder hängen in ihrer Ehe oder unbefriedigenden Partnerschaft fest die sie nicht glücklich macht. Leid und Schmerz sind Signale dafür endlich eine Herzens Entscheidung zu treffen und nicht den Überzeugungen des Verstandes zu folgen welche sie ja doch in dem Dilemma verharren lässt.

So lange ein Partner nicht verstanden hat oder nicht sehen will, worauf es bei einer Liebesbeziehung ankommt wird er nicht glücklich werden können. Er sieht sich beispielsweise selbst nicht wirklich, und möchte seine inneren Bedürfnisse nicht sehen oder dafür Verantwortung übernehmen.

Wir können nur für uns Entscheiden dem Herz zu folgen oder weiterhin dem Ego zu vertrauen um in einer Vernunft Ehe oder Partnerschaft zu bleiben die nicht glücklich macht.

Erkennt man sich innerlich, kann nichts mehr passieren, vorausgesetzt, beide Partner haben die gleiche innere Reife nicht gegeneinander, sondern miteinander zu arbeiten, und den Partner und dessen Bedürfnisse zu respektieren. Die innere Einheit mit einem Partner zu erleben ist ein wunderbares Geschenk.

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Wie können wir mit der Liebe zu jemand umgehen, der nicht Teil unseres Lebens ist oder sein möchte?

Einige denken sich nun bestimmt, wenn es keine Beziehung zu dem Menschen gibt, sollte man die Person am besten vergessen und sich jemand anderem zuwenden. Was nützt mir all die Liebe, wenn er doch nicht da ist.

Wenn ich mich für eine Liebe zu jemandem Entscheide die an Forderungen
(Ego= Ich lieb dich nur, wenn du mich liebst) geknüpft ist, leide ich, da der Mensch nicht da ist, und es folgerichtig (Egodenken) besser wäre ihn zu vergessen.

Wenn es aber eine Liebe ist, die an keine Forderung geknüpft ist, ist die Liebe neutral und ich leide nicht. Da es um die Liebe zu dem Mensch als solches geht, und nicht in einer Erwartungshaltung für meine Liebe, schließlich auch etwas bekommen zu wollen, die ich zu dem jeweiligem Mensch habe. Meine Liebe ist meine Sache und geht nur mich etwas an, und die Liebe des anderen zu uns ist seine Sache. Ob sich beide dieser Liebe öffnen und sie zulassen kann nur jeder der einzelnen Menschen für sich selbst Entscheiden.

Es geht darum den Unterschied zu erkennen was eine Egoliebe ist und welche nicht. Sobald ich etwas einfordere ist es nicht Liebe. Liebe ist frei und muss fließen damit sie sich entfalten kann. Wenn ich anfange diese Liebe festzuhalten, sie einzusperren, an sie Forderungen zu stellen (Beispiel: Ich liebe Dich, also musst Du so und so sein, und dann und dann, für mich da sein usw.) ist nicht Liebe! Sowie wir etwas aus dem Gefühl der Liebe einsperren wollen, entweicht es schneller als wir schauen können.

Es ist einleuchtend das auch unser jeweiliger Partner seine ganz eigenen Lernaufgaben hat, und demnach oftmals gar nicht in der Lage ist, sich der Liebe zu öffnen, sie in sich zu lassen, aus unterschiedlichen Gründen. Wir bekommen nur so viel von Ihnen zurück, wie sie innerlich bereit dazu sind, geben zu wollen. Es können verschiedene Ursachen dafür vorhanden sein die noch der Heilung oder Auflösung bedarf.

Wir können nur für uns daraus lernen was ein Partner uns spiegelt, auch wenn es zunächst schmerzt, wenn er uns seine Zuneigung verweigert, sollten wir darauf achten, warum wir darunter leiden? Was fehlt uns, wenn wir von außen (dem Partner) etwas einfordern?

Warum sagen wir das Liebe uns Leid bringt?
Nicht die Liebe bringt uns Leid.
Das was wir von außen (dem Partner) nicht bekommen bringt uns Leid. Unser Ego ist verletzt, weil der Partner uns keine Beachtung schenkt, oder uns gemein behandelt, uns nicht anruft usw.

Darum stehen einige Menschen einer Beziehung durch diese Erfahrungen skeptisch gegenüber, da sie der Meinung sind das es immer so ablaufen muss. Unterbrechen wir den Kreislauf, indem wir an uns selbst arbeiten, und uns weiter entwickeln um festzustellen, dass ein Zusammensein auch dauerhaft, erfreulich und bereichernd sein kann, erleben wir die Partnerschaft auch anders. Geben wir der Angst vor neuen Erfahrungen oder einer neuen Entwicklung nicht, soviel Macht, es kann nur aufwärts gehen, wenn wir dazu bereit sind.

Wir sollten lernen unsere Angst zu überwinden, indem wir uns mehr Beachtung schenken, unseren Kummer oder Schmerz einmal würdigen und Verständnis, Mitgefühl für dieses Gefühl aufbringen, damit es heilen kann. Angst behindert unser Vorwärtskommen und kostet unsere Lebenszeit. Handeln führt zu Entwicklung und Wachstum in diese oder jene Richtung.

Wenn man beispielsweise vom Partner gemein behandelt wird und wir es weiter zulassen, was spiegelt uns dann damit unser Partner?
Unsere Seele leidet unter der Behandlung und rebelliert mit Kummer und Schmerz um zu zeigen das sie so nicht behandelt werden mag. Sie ruft nach uns und unserer Beachtung: "Schau mich an ich leide."
Wir aber beachten sie nicht, sondern lassen uns weiter schlecht behandeln da wir vielleicht zu glauben scheinen es verdient zu haben, nichts gutes im Leben erwarten zu können. Wir haben, so lange Schmerz bis wir einsehen, so nicht behandelt werden zu wollen, das wir etwas gutes verdient haben, da unsere Seele immer nach Harmonie, Glück und Erfüllung strebt. Wir sind es Wert etwas gutes zu erhalten.

Wir ziehen jenes an, was unserer inneren Einstellung entspricht. Haben wir innerlich erkannt und durch den Schmerz gelernt, nur noch gutes haben zu wollen, ändert sich auch unser Leben. Wie innen so auch außen!

Wir lernen dadurch wir selbst zu sein, wir erkennen was wir wirklich wollen, und entfernen uns somit von Menschen oder Situationen, die uns nur belasten. Wir distanzieren uns von negativen Energien, da wir für Harmonie, Glück und für unser Wohlergehen sorgen wollen. Wir übernehmen endlich die Verantwortung für uns. Wir beachten uns, wir respektieren unsere Gefühle, unsere Wünsche, unsere Meinung. Wir nehmen uns war. Wir verstehen, wer wir sind.

Vertrauen wir unserem Herz, horchen wir in uns hinein. Wir fühlen und spüren was gut für uns ist und was nicht. Unser Verstand kann dies nicht wissen, sonst hätten wir all die vielen Jahre ja kein Leid gehabt. Wir hätten schon lange einen gemeinen Partner verlassen, wenn unser Ego nicht sagen würde: Eine Scheidung wäre teuer, oder man hat dann ja kein Geld ohne den Partner, man wäre dann zu allein usw.

Unser "Denken" ist offenbar der Ansicht, dass wir nicht selbst für uns sorgen können oder wollen wir die Verantwortung für uns und unser Wohlergehen nicht übernehmen? Nehmen wir als Preis dafür ein Leben im Schmerz und Kummer in Kauf?

Wir können immer frei Entscheiden, ob wir diesen Weg weiter gehen, oder einen neuen Weg in die Freiheit einschlagen. Hören wir auf unser Herz es wird den rechten Weg für uns finden, damit wir uns wohl fühlen können. Haben wir Vertrauen in uns und bitten die geistige Welt um Hilfe, die Engel werden uns auf dem Weg begleiten, uns mit Menschen zusammen bringen die uns weiter helfen. Wir werden immer unterstützt, wenn wir darum bitten.



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Samstag, 8. Juni 2013

Engelanrufung - Kann man Engel um alles bitten? - Unbedingt!

Engel dürfen zu jeder Zeit und in allen Situationen angesprochen/gerufen werden. Der Mensch muß dazu nicht bereits "heilig" in all seinen Teilen sein oder gar am Ende seiner Möglichkeiten und Kräfte. Doch man erleichtert sich das Leben ungemein, wenn man die Engel von Anfang an einbezieht und dies nicht erst dann, wenn ein Mensch einfach nicht mehr weiter weiß. Hierzu zählt jede Situation, jede Erfahrung, auch wenn sie einem noch so banal erscheint, denn alles dient dem Bewußtsein. Je mehr wir Menschen begreifen Hilfen aus der geistigen Welt in unseren Alltag mit einzubeziehn, umso klarer wird unsere Wahrnnehmung werden. Wir lernen zu unterscheiden, wann wir geistige Geschenke erhalten und wann wir selbst etwas Bestimmtes tun müssen, denn die Engel übernehmen nicht unser Leben, sondern möchten die Seele eines Menschen auf seinem Weg nur unterstützen. Engel sind feinstoffliche Wesenheiten/Kräfte, die uns in allen Dingen zur Seite stehen, wobei sie oft auch unsere Wünsche erfüllen können.



Engelseminare und Engelausbildungen - eine Frage der Qualifikation der Engelschule


Unabhängig davon, ob man seinen Schutzengel nun wahrnehmen kann, er steht dem Menschen IMMER zur Seite und warten nur darauf, von ihm in den Alltag eingeladen zu werden. Engel möchten jeden Menschen auf seinem Entwicklungsweg stützten, dürfen dies jedoch nicht, solange jemand sie nicht konkret dazu einlädt und sie um etwas Bestimmtes bittet. Der freie Willen wurde bereits angesprochen, (er stellt das höchste Prinzip zur Beachtung eines Lichtwesens dar), welchen sie uneingeschränkt respektieren. Wir Menschen können die Engel in jeder Lebensphase und Situation zu uns rufen und sie um Hilfe bitten. Engel inspirieren und öffnen unseren Blick für Hinweise, für das Wesentliche und für noch weitmehr Möglichkeiten als jede landläufige Meinung uns je voraussagen könnte. Sie arrangieren manchmal sogar bestimmte Begegnungen oder lassen wichtige Bedingtheiten synchron in unserem Leben ablaufen, die uns hinterher wie "Zufall" erscheinen mögen, aber in Wirklichkeit ein Wunder der Schöpfung sind, für daß wir uns lange zuvor schon geöffnet haben.


"Oh! Ein Cherubim warst du, der mich beschtützte.
Da ich von der Last meines Elends niedergedrückt,
einen Strom von trostlosen Tränen in die See hinunter weinte,
da lächeltest du mir mit einer vom Himmel eingegossnen Freudigkeit entgegen,
und erwecktest dadurch den Mut in mir, alles zu ertragen,
was über mich kommen würde!
(William Shakespeare)


Wie aber kannst Du Deinen Engel konkret um etwas bitten? Das ist ganz einfach! Mach es beispielsweise so, wie Du auch einen sehr lieben Freund um einen Gefallen bitten würdest. Formuliere Deinen Wunsch, Deine Bitte oder vollziehe ein ganz eigenes Ritual, um Dich an Deinen Schutzengel zu wenden. Du kannst Dich aber genauso, wenn Du Dich schon etwas sicherer mit den Zusammenhängen und Aufgabenbereichen bestimmter Engelgruppen und Erzengel auskennst, auch direkt an diese(n) wenden. Du machst allerdings auch NICHTS falsch damit, falls Du Dich innerhalb dieser Zuordnungen in ihren Aufgabenstellungen mal völlig irren solltest, denn es gibt in der "Geistigen Welt" immer einen geeigneten Weg, den richtigen Engel anzusprechen, selbst wenn Du zuvor glaubtest, es wäre ein ganz anderer zuständig.

Engel benötigen keine Rituale, aber uns Menschen unterstützen diese gefühlsmäßig zur inneren Öffnung und als Zugangstore und Bestärkungen auf diesem Weg oft ungemein. Es ist im übrigen wichtig, die Aufmerksamkeit um einiges genauer auf den eigentlichen Wunsch und damit Punkt zu bringen - oder aber auf die jeweilige Situation, wobei wir uns über das ein- oder andere Ritual grad am Anfang etwas leichter tun - oder uns gleich in einen meditativen Zustand versetzen, der es uns direkt ermöglicht, unsere eigene Schwingungsrate weiter anzuheben und damit dem Reich der Engel mehr anzupassen. Wir stoßen auf diese Weise über unser Herzchakra in Licht und Liebe eine innere Tür zur feinstofflichen Engelwelt auf, weiten unsere Herzen, was es auch umgekehrt den Engeln erleichtert, sich uns über unsere "Innere Stimme" noch deutlicher bemerkbar machen zu können.

Durch "lichtvolle Rituale" entfalten wir unsere sensitiven Kraftpotentiale und diese besagte Herzenstüre ganz bewußt. Bedenke also, Rituale verschiedenster Art werden seit Jahrhunderten überall auf der Welt - individuell und kulturell - praktiziert und gefeiert, aber auch hier gilt es immer auch zu unterscheiden, was dem Zwielicht dient und was tatsächlich lichtvoll ist - und dieses anzieht! Kerzenschein in bestimmten Farbgebungen, Räucherstäbchen und schöne aromatische Öle sind währenddessen hilfreich und unterstützen diese Vorgänge, doch seine kreativen Gedanken in direkte Worte zu fassen und mit in dem Gefühl der Liebe kombiniert auszusprechen gehört ähnlich der visuellen Imagination und Suggestion einfach dazu und wird ganz sicher nicht ohne Wirkung bleiben. Einige energetisch praktische Beispiele dazu sind auch auf Planet Esoteria in Form von Affirmationen - Gebeten oder manch sonstigen Lebenshilfen zu finden. Die besten Zuhilfenahmen sind jedoch immer die, die Dir persönlich am meisten Freude und innere Einstimmung vermitteln mögen. Laß Dich hierin nur von Deinem eigenen Gefühl leiten, denn DEINE Intuition wird Dich auf die für Dich richtige Form auch hinzuweisen wissen, da sie im Grunde ja auch nur für DICH von Bedeutung wäre - zur Verstärkung Deiner eigenen Sinne, Wahrnehmungen und dem Eröffnen eines inneren Bewußtseinsbandes, hin zu DEINEM "Höheren Selbst" wie auch zu Deinem Schutzengel, Engel(n) und allen anderen Dir nahestehenden geistigen Begleitern.


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Dienstag, 4. Juni 2013

Das neue große Erzengel-Ritual - die Erzengel

Heute beschäftigen wir uns mit der Kraft der Erzengel und deren mächtige  Magie im Hexenbereich. Nachfolgend ein paar der wichtigen und helfenden Erzengel. Das unten aufgeführte Ritual ist für jeden der Erzengel anwendbar – bitte tauschen Sie dann den entsprechenden Namen des Engels jeweils aus.


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Das neue große Erzengel-Ritual - die Erzengel


Erzengel Chamuel

Chamuell hält Menschen fern, die deine Liebe und Vetrauensseeligkeit ausnutzen möchten! Er bewahrt vor Liebesleid und Kummer! Innerhalb einer Partnerschaft hilft er die eigene Würde zu bewahren! Er führt Dir den richtigen Lebenspartner zu, segnet diese Beziehung, schützt den Bestand der Familie und die Kinder!

Erzengel Mutter Sophia

Sie ist die Schutzpatronin aller Frauen, die Schweres ertragen müssen, viel Kummer haben und keinen Mut oder keine Kraft mehr besitzen! Für Frauen die keinen Neuanfang wagen oder finden! Erzengelmutter Sophia hilft alte Bande zu lösen, die nicht segensreich sind. Zeigt und offenbart neue Wege und hilft dabei diese auch zu gehen. Sie lehrt einen auch die eigenen magischen Kräfte zu wecken und zu erkennen!

Erzengel Gabriel

Gabriel hilft und unterstützt bei der magischen und spirituellen Entwicklung. Er öffnet die Chakren für feinstoffliche Energien. Er stärkt die übersinnliche Wahrnehmung und verhilft zu Astralreisen und Prophetie.

Erzengel Jophiel


Jophiel ist der Hüter der göttlichen Pläne. Er öffnet einem deren Erkenntnis und unterstützt beim Begreifen des eigenen Lebensplans und Aufgabe! Er hilft richtige Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und auch umzusetzen!

Erzengel Michael


Erzengel Michael ist der große Beschützer und er kämpft für einen! Er kämpft für die Durchsetzung deiner Rechte und schützt vor Negativität! Er hilft bei behördlichen und gerichtlichen Angelegenheiten und streckt deine Feinde nieder. Er bewahrt vor schwarzer Magie und satanischen Kräften!

Erzengel Metratron

Er ist der Höchste unter den Erzengeln, welcher der göttlichen Quelle am nächsten ist.  Er lässt Dich dein Schicksal und Karma erkennen und hilft dies zu bewältigen. Schmerzliche Lebenssituationen, die Du in deiner Entwicklungsstufe nicht mehr brauchst, ändert er in eine positive Richtung. Er weckt die Intuition deiner “Inneren Quelle” und bringt einen in Kontakt mit dem Höheren -Selbst. Er bewahrt die Spirituelle Kraft und gibt Ihr Stabilität.

Erzengel Raphael

Der Erzengel Raphael ist der Engel der Heilung! Er hilft vor allem bei psychischen und physischen Leiden! Diesen Engel der Heilung bittet man verstärkt bei Krankheiten usw. um seine Hilfe.

Für das Erzengelritual benötigen Sie:

1 Erzengelglaskerze oder große weiße Stumpenkerze
1x Erzengelnektar
1x Erzengelweihrauch
1 lleinen Tisch Richtung Osten
1 weiße Tischdecke
1 Blumentopf mit Blumen
1  Feder
1 Räucherkessel / Räucherkohle

Ritualdurchführung
Nehmen Sie sich vorher schon  Zeit, denken Sie genau darüber nach was Sie sich von dem jeweiligen Erzengel erbitten möchten. Achten Sie aber auf dessen Funktion.
Entzünden Sie eine Räucherkohle und geben etwas Weihrauch darauf und räuchern Sie zuerst Ihre Wohnung aus.

Nehmen Sie bevor Sie mit dem Ritual beginnen am Besten ein Vollbad und geben dort eine Prise Salz, sowie ein paar Tröpfchen von dem Erzengelnektar hinein. Kleiden Sie sich danach möglichst in Weiß.
Nun sind Sie richtig entspannt, wenn Sie möchten legen Sie sich noch  ruhige Musik auf.
Legen Sie eine weise Tischdecke auf einen kleinen Tisch der Richtung Osten steht.
Stellen Sie  die Kerze die Mitte, den Erzengelnektar  etwas links  vor die Kerze Richtung Westen, den Räucherkessel / Räucherkohle  gefüllt mit Sand  vor die Kerze, also Richtung Süden, und legen Sie die Feder Richtung Osten also hinter die Kerze auf den Tisch,  darauf. Stellen Sie den Blumentopf mit Blumen Richtung Norden.

Sie können diesen Tisch nach Belieben mit Engelsfiguren, schön Dekorieren, wenn Sie möchten.
Geben Sie auf Ihre Hände noch einen Tropfen von dem Erzengelsnektar und verreiben Ihn.

Nun nehmen Sie die Kerze / Glaskerze am Kerzenfuß  in beide Hände, warten bis dieses sich erwärmt, streichen nun mit den Händen nach oben und sagen dabei:
„ Ich weihe Dich Du mächtiges Licht, im Namen des mächtigen Lichtwesen Erzengel, ( z.Bsp. Michael ) um dessen Beistand zu erbitten. „

Nun nehmen Sie ein Streichholz und zünden den Docht der Kerze  an.

Sprechen Sie dabei:


„Hohes mächtiges Lichtwesen , Erzengel  (Michael ), dem Du Gott so nahe bist,  ich erbitte deine Unterstützung. In tiefer Verbundenheit, mit den göttlichen Wesen. Ihr  hohen Mächte des Lichts und der Göttlichkeit, ich bitte euch, mich aus dem Weg des Dunkeln zu befreien, bringt mir Erleuchtung und gewährt mir eure Hilfe, so dass sich meine Bitte an euch erfülle und Wirklichkeit werde.“

Jetzt können Sie schon die selbstentzündliche  Räucherkohle anzünden.
Wenn die Kohle durchgeglüht ist, streuen Sie ein paar Bröckchen von dem Weihrauch darauf.
Tragen Sie in den aufsteigenden Rauch Ihre Bitte, sehr respektvoll  an den ERZENGEL vor und warum er Ihnen helfen soll. Reden Sie mit Ihm als ob er ein guten Freund wäre.

Nehmen Sie dabei die Feder in die linke Hand und streichen mit dieser durch den aufsteigenden Weihrauch, immer  von  vorne nach hinten und  verteilen den Weihrauch leicht.
Sobald  Sie damit fertig sind, dürfte die  oberste Wachsschicht der Kerze geschmolzen ist, geben Sie ein paar Tröpfchen von dem Erzengelnektar dazu.

„Mit diesem geheiligten Wasser, das Dir zur Ehren geweiht , erweise ich Dir meine Erfurcht. Meinem Respekt  und meine Dankbarkeit für deine Unterstützung“.


Lassen Sie alle Gegenstände wie Anfangsbeschreiben auf dem Altar, liegen und die Kerze mehrere Stunden brennen. Halten Sie sich in deren Nähe auf.
Zünden Sie täglich die geweihte Kerze an und wiederholen Sie dieses Ritual, wie beschrieben  an den darauffolgenden sechs Tagen.
Die Weihung der Kerze muss nur einmalig erfolgen.

Viel Erfolg bei Ihrem Ritual!!!

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Sonntag, 2. Juni 2013

Erzengel Chamuel - Licht & Liebe in der Engelarbeit

Erzengel Chamuel arbeitet mit dem dritten Strahl, dem rosafarbenen Licht, dem Licht der Liebe. In dieser rosa Farbschwingung liegt die Harmonie und Ausgeglichenheit eines Wesens, das sich geborgen und geliebt fühlt und das in sich die gleichen Gefühle trägt und erwidern möchte.


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Ohne Liebe ist ein Leben leer und mangelhaft, aber mit Liebe finden wir in reicher Fülle solche menschlichen Qualitäten wie Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Fürsorge. Nicht nur in uns, sondern gleichermaßen auch in unseren Mitmenschen, die wir nahezu magisch anziehen, indem wir diese Gefühle ausstrahlen. Denn dem Resonanzgesetz zufolge ziehen wir immer das an was wir selber aussenden.

Auf geistig-seelischer Ebene erleben wir Gefühle der Zufriedenheit, des herzlichen Miteinanders und der fürsorglichen Zuwendung, die wir selber ausstrahlen und ebenso auch wieder entgegengebracht bekommen.

Haben wir einen großen Mangel an rosa Lichtschwingungen, kann es zu körperlichen Erkrankungen kommen. Bewusstes Einhüllen in rosa Licht, verbunden mit den Gedanken der Liebe und des Mitgefühls, ist eine ganz unmittelbar wirksame Waffe gegen alles, was uns auf unserem Lebensweg begegnet und mit destruktiven Schwingungen behaftet ist. Auf diese Weise liegt es in unserer Macht, eine Situation bewusst zu entschärfen und ihr damit den Stachel zu nehmen, der uns sonst Verletzungen oder Leid zugefügt hätte.

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Freitag, 31. Mai 2013

Heilende Engelritual - außerhalb eines Engelseminars selbst mit Engeln in Kontakt treten.

Dieses Ritual kannst du auch außerhalb eines Engelseminars oder Engelausbildung du allein durchführen. Am besten eignet sich ein geschlossenener Raum, in dem du dich auch energetisch geschützt fühlst. Schließe Fenster und Türen und öffne sie nach dem Ritual wieder zur Reinigung des Raumes.


Für jedes Problem, das du hast, für jeden Bereich des täglichen Lebens gibt es einen Engel.

Bei einigen von ihnen kennen wir den Namen, bei vielen anderen nicht. Aber das macht nichts. Jeder Engel hat eine besondere Schwingung, die durch seinen Aufgabenbereich gekennzeichnet ist. Über die Schwingung des Wortes, das dein Problem umschreibt, bekommst du Kontakt mit ihm. Ob es nun um Beruf, Wohnung, Kinder, Kommunikation (z.B. mit Kollegen) oder einfach nur Liebe, Freundschaft oder Reichtum geht. Es klappt immer.

Zünde eine weiße Kerze oder ein weißes Teelicht an. (Wenn du das Gefühl hast, eine Kerze reicht nicht, nimm drei, fünf oder sieben. Spüre in dich hinein, was sich gut anfühlt.)

Dann legst du einen schönen Briefbogen vor dich hin. Bevor du zu schreiben anfängst, schließe die Augen, gehe meditativ in dich und verbinde dich mit den Engeln. Rufe alle Engel und Erzengel herbei (oder die, die du besonders magst) und bitte um Schutz und Führung, Licht und Liebe und darum, dass du jetzt die richtigen Worte findest, um dein Anliegen vorzutragen.

Dann fängst du an zu schreiben.

In der Überschrift steht der Engel, an den du dich wendest, also z.B.

   An den Engel für Beruf
   Lieber Engel,
oder
   An den Engel für Liebe und Partnerschaft
   Lieber Erzengel Chamuel,


Und dann schreibst du, als wenn du an deinen besten Freund schreibst, der immer für dich da ist und immer ein offenes Ohr für dich hat.

Schildere deine momentane Situation, das was dich bedrückt und sage, wie es sich ändern soll, was du dir wünschst. Dann bitte den Engel um Hilfe hierbei. Bitte darum, dass das was du dir wünschst eintrifft oder etwas besseres (in unserer beschränkten inkarnierten Sichtweise wissen wir nicht, was alles möglich ist). Bitte auch darum, dass es zum Wohle aller Beteiligten geschieht.

Und dann bedankst du dich herzlichst für seine Hilfe, denn du kannst davon ausgehen, dass er es tut. Du unterschreibst diesen Brief mit vollem Namen, Ort und Datum. Dadurch bekommt er einen offiziellen und verbindlichen Charakter.

Schließe die Augen, atme tief ein und aus, komme zur Ruhe und lies dann diesen Brief einmal laut vor. Durch das gesprochene Wort bekommt er mehr Kraft und dadurch, dass du deine Worte hörst, wird es dir auch selbst viel klarer.

Anschließend verbrennst du diesen Brief an der Kerze vor dir. Zu diesem Zweck nehme ich mir immer einen großen Teller mit an den Tisch, bedeckt mit Alufolie, damit nichts passiert.
Die Asche spülst du mit fließend Wasser weg, entweder Spüle oder Toilette. Damit lässt du es los und es fließt.

Durch die Flammen übergibst du deinen Wunsch der geistigen Welt.
Nun brauchst du nur noch abzuwarten...


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Sonntag, 13. Januar 2013

Die Engel passen die Art der Kontaktaufnahme den unterschiedlichen

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Bedürfnissen der Menschen an. Manche können die Engel als Stimmen im Kopf wahrnehmen – sicher nicht als Schimpfwörter, sondern als Eingebungen voller Weisheit, Frieden und Erleuchtung. Johanna von Orleans (1412-1431) vernahm im Alter von 13 Jahren zum ersten Mal die Stimmen der Engel. Einige Legenden besagen, daß es der heilige Michael war, der zu ihr gesprochen hat, in anderen historischen Schriften heißt es, es wäre der Engel Gabriel gewesen. Wir alle kennen die Geschichte der heiligen Johanna und wissen, wie sehr sie den französischen Soldaten Kraft gegeben hat. Wir wissen auch, daß sie der Hexerei bezichtigt wurde und für ihren Glauben auf dem Scheiterhaufen starb.

Johanna fand ein unglückliches Ende (sicher eine Folge des Patriarchats in jener Zeit), wir wissen aber auch von vielen anderen Menschen, die von Engeln geführt wurden. Thomas von Aquin (1225-1274) war Student von Albertus Magnus und wird von einigen Historikern auch »der Engelarzt« genannt. Die römisch-katholische Kirche schätzt ihn als ihren größten Theologen und Philosophen. Er verbrachte die meiste Zeit seines Lebens im Dienst seines Ordens und schrieb die »Summa Theologica«, in der er eine genaue Beschreibung von der Existenz der Engel gibt. Es hat den Anschein, daß er für die Botschaften seiner Engel wie ein Medium fungierte und die himmlischen Gedanken, die er auf diese Weise empfing, niederschrieb, um sie anderen Menschen mitzuteilen. (Ich persönlich schätze Thomas von Aquin, denn er hielt viele Schriften des Apostel Paulus für falsch.)

Andere Menschen erhalten von den Engeln Botschaften in Träumen. »Das Buch Mormon« wurde zum ersten Mal im Jahr 1830 in Palmyra, New York, veröffentlicht. Die Mormonen sehen dieses Buch als ein von göttlichen Wesen inspiriertes Werk an, das Joseph Smith in einem Traum übermittelt wurde (Gerüchten zufolge war Joseph Smith tatsächlich ein Zeremonienmagier). Die Legende von der Religion der Mormonen hat ihren Ursprung im Jahr 600 v. Chr.. noch vor der Zerstörung Jerusalems. Eine hebräische Familie floh aus der Stadt und reiste mit dem Schiff nach Nordamerika. Aus ihren Nachfahren entstanden zwei Nationen – zum einen die Urväter der nordamerikanischen Indianer. Die andere Nation wurde vermutlich von der ersten vernichtet. Die Berichte der Ältesten der überlebenden Nation erzählen von der Erscheinung eines Propheten, den sie für Jesus Christus nach seiner Hinrichtung hielten.

Diese Botschaft wurde auf goldenen Tafeln von einem anderen Propheten namens Mormon aufgezeichnet. Sein Sohn Moroni vergrub diese Tafeln, und sie blieben 1400 Jahre lang verborgen, bis Moroni Joseph Smith als Engel erschien und ihm zeigte, wo er die Tafeln finden und wie er sie übersetzen konnte. Seine Übersetzung wurde als »Das Buch Mormon« bekannt. Nachdem Joseph die Tafeln übersetzt hatte, wurden sie den Engeln zurückgegeben und danach nie wieder gesehen. Schließlich gibt es auch Menschen, zu denen die Engel in Visionen sprechen. Zwei aus dieser Gruppe können als Hellseher gelten (Johanna von Orleans und Joseph Smith), denn ihre Legenden berichten, daß sie die Engel tatsächlich »sehen« konnten. Es besteht Uneinigkeit darüber, ob diese Wahrnehmung im Wachzustand oder in einem Alpha- oder Thetazustand (der in der Meditation auftreten kann) stattgefunden hat. Bei den Nachforschungen für dieses Buch habe ich einige Zeit damit verbracht, im Internet nach Informationen zu su17 chen. Schon beim bloßen Durchsehen der allgemeinen Mitteilungen auf den boards stieß ich auf viele Menschen, die behaupten, selbst Engel gesehen oder deren Wirken in ihrem Leben erfahren zu haben.

Es gibt natürlich noch viele andere Beispiele, die ich hier aufführen könnte, aber das ist nicht der Sinn dieses Buches. Sie werden Ihre eigenen Erfahrungen mit Engeln machen können.

Nun ist der richtige Zeitpunkt, um zum ersten Mal einem Engel

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zu begegnen. Dies ist kein Grund zur Aufregung, denn es sollte nicht allzu schwer sein. Es gibt dafür nur eine wichtige Voraussetzung: Sie müssen absolut ernsthaft sein, wenn Sie einen Engel rufen. Zuerst sollten Sie in aller Ruhe überlegen, warum Sie Kontakt mit dem Bereich der Engel aufnehmen wollen. Seien Sie dabei ganz ehrlich zu sich selbst.

Möchten Sie etwas in Ihrem Verhalten oder in Ihrer Lebensweise verbessern? Gibt es einen wunden Punkt in Ihrem Leben, den Sie heilen möchten? Oder sind Sie ganz einfach nur neugierig? Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Antwort, es eilt nicht. Wenn Sie soweit sind, schreiben Sie eine Suchanzeige für einen Engel auf ein Blatt Papier oder eine Karteikarte. Ich scherze nicht. Entwerfen Sie in Ruhe eine Anzeige, als ob Sie einen Lehrer, einen Freund oder jemand ansprechen möchten, der eine Dienstleistung anbietet. Ein Beispiel dafür würde etwa so lauten:

SUCHE

Engel aus dem himmlischen Raum. Ich suche einen Engel, der mir helfen kann, mein Selbstwertge27 fühl zu stärken und sich dabei auch von meinem Starrsinn nicht abschrecken läßt.

Oder: SUCHE

Engel, der mir bei meinen Geldproblemen helfen kann. Ich suche liebevolle Unterstützung für den Aufbau von Frieden und Wohlstand in meinem Leben. Wenn Sie mit Ihrer Anzeige fertig sind, nehmen Sie sie zur Hand, schließen die Augen und konzentrieren sich darauf, ein Lichtwesen in Ihre Nähe zu bringen. Lesen Sie Ihre Anzeige laut vor, wenn Sie das Gefühl haben, das könnte hilfreich sein. Sorgen Sie sich nicht um die richtige Form – es gibt keinen falschen Weg, um einen Engel um Hilfe zu bitten, solange Sie ernsthaft und respektvoll bei der Sache sind. Wenn Sie möchten, können Sie dazu das folgende kleine Gebet sprechen:

Ihr himmlischen Heerscharen, hört meine Bitte Der strahlende Segen möge auf allen ruhen Ost und Süd, West und Nord Ich bin bei Euch und rufe Euch Unsichtbarer Freund, Botschafter der Liebe Schick mir Hilfe aus der anderen Welt.

Wenn Sie damit fertig sind, stecken Sie das Papier in Ihre Jackentasche oder heften Sie es irgendwo an Ihre Kleidung, wo es nicht zu sehen ist. Sie sollten auch nicht sofort allen Leuten von Ihrer Engel-Suchanzeige erzählen, damit Störungen durch die negativen Gedanken anderer Menschen ausgeschlossen werden. Wenn Sie die erbetene Hilfe erhalten haben und sich gerne einer aufgeschlossenen Person Ihres Vertrauens mitteilen möchten, dann sollten Sie das aber unbedingt tun. Vermeiden Sie jedoch, Freunden oder Familienmitgliedern davon zu erzählen, die sich vermutlich darüber lustig machen würden.

Ein altes Zaubersprichwort sagt: »Geheimnisse sind nicht für Narren bestimmt.« Die anderen Menschen werden ihren eigenen Weg zur gegebenen Zeit gehen, ohne daß Sie dabei als Stolperstein fungieren müssen. Erwarten Sie bitte nicht, daß Ihnen Ihr Engel sofort in aller Pracht mit Posaunen und Trompeten, Glorienschein und Gold- und Silberglanz erscheint.

Engel arbeiten oft auf sehr subtile Weise. Vielleicht erhalten Sie ein Stellenangebot von einer ganz unerwarteten Seite, oder es meldet sich plötzlich ein Freund, der Ihnen hilft, eine Krise zu überwinden. Möglicherweise finden Sie die Antwort, nach der Sie suchen, in einem Buch, das Ihnen in die Hände fällt. Wenn die Engel am Werk sind, gibt es keine Zufälle. Es liegt bei Ihnen, Ihre Wahrnehmung zu schärfen, denn wenn Ihre geistigen Augen offen sind, werden Sie überall Engel entdekken.

Freitag, 11. Januar 2013

Wer und was sind die Engel f�r Sie?

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Ich glaube, die einfachste Antwort auf diese Frage lautet: Die Engel sind das, wofür Sie sie persönlich halten. Bevor Sie daran gehen, mit ihnen zu arbeiten, müssen Sie sich entscheiden, was ein Engel für Sie bedeutet, denn nur so können Sie eine klare Ausgangsbasis schaffen. Am besten ist es, möglichst tolerant und offen zu sein, schon deshalb, weil es keinen einzigen Fachmann (mit Ausnahme der Engel selbst) gibt, der Ihnen sagen kann, wie die Engel wirklich sind. Im Grunde waren die historischen Schriftsteller, die über Engel geschrieben haben, in keiner besseren Position, als Sie es heute sind;

sie waren weder in bezug auf ihre Sichtweise noch auf ihre Gedanken oder Handlungen im Vorteil. Sie waren ebenso Menschen wie Sie, mit den gleichen Gefühlen, Wünschen, Intuitionen, Hoffnungen und Träumen. Sie haben ihre Vorstellungen zwar aufgeschrieben, das bedeutet aber nicht, daß ihre Wahrnehmungen mit den Ihren übereinstimmen müssen. Auch die Tatsache, daß diese Schriftsteller inzwischen gestorben sind, gibt ihren Legenden und Überlieferungen heutzutage nicht mehr Gewicht als zu der Zeit, in der sie aufgeschrieben wurden.

Ich fordere Sie eindringlich auf, selbstverantwortlich zu denken. Sie sind kein Mönch in einer staubigen Klosterzelle, dessen einzige Beschäftigung die Darstellung seiner Visionen ist und der die Wahrheit so beschreibt, daß sie mit der Hierarchie seiner Kirche übereinstimmt. Sie sind auch kein Gelehrter am runden Tisch, der heidnische Überlieferungen wiederbelebt, um damit den Bedürfnissen einer bestimmten Religionsgruppe nachzukommen. Sie haben die Freiheit zu wählen, woran sie glauben möchten. Vielleicht erfordert das neue Bild, das Sie sich jetzt von den Engeln bilden, daß Sie sich von althergebrachten Vorstellungen aus Ihrer Kindheit lösen. Bereiten Sie sich darauf vor, alten Ballast abzuwerfen und Ihre Meinung zu revidieren.

Beim Lesen dieses Blogs werden sich Ihre bisherigen Vorstellungen und Gedanken über Engel verändern. Sie werden die Werte in Ihrem Leben und Ihren Glauben neu überprüfen und sich spirituell einstimmen, um das Beste aus Ihrem Schicksal zu machen und Ihr Leben in Einklang zu bringen.

In Ihrer Buchhandlung können Sie feststellen, daß die meisten Bücher in diesem Bereich von Begegnungen mit Engeln berichten (im allgemeinen wird das als göttliche Offenbarung bezeichnet). Der überwiegende Teil der Bücher über Engel enthält Berichte über Engelerfahrungen aus erster und zweiter Hand. An zweiter Stelle stehen einige historische Bücher, dann folgen in geringer Zahl an dritter Stelle die praktischen Ratgeber. Einige dieser Werke halten sich streng an christliche oder hebräische Religionsstrukturen, andere sind offener, vertreten mehrere Glaubensrichtungen und versuchen, sich nicht nur auf eine bestimmte Richtung zu konzentrieren. Jeder Autor hat seine eigene individuelle Vorstellung von Engeln. Keine davon ist unzutreffend, denn jeder folgt seiner Intuition und beschreibt die Engel so, wie er persönlich sie am besten erfassen kann. Die Leser, die die Vorstellung eines bestimmten Autors teilen, werden dessen Bücher natürlich auch am besten verstehen können. Auf diese Weise trägt jedes Buch zu einem menschlichen Lernprozeß bei.

Anstatt Ihnen zu sagen, was richtig oder falsch an bestimmten Vorstellungen über Engel ist, möchte ich einige häufig gestellte Fragen beantworten (zumindest jene, die für dieses Buch von Bedeutung sind). Vielleicht möchten Sie aufschreiben, was Ihnen zu den Fragen einfällt. Möglicherweise sind Sie überrascht, daß Engeltagebücher keine neue Erscheinung sind, sondern im Laufe der Geschichte für viele Menschen zu kreativen Gedanken beigetragen haben. Engel sind der Technik nicht abgeneigt, wenn Sie also auf Ihrem Computer ein Verzeichnis für Engel anlegen möchten, sind Sie dazu herzlich eingeladen.

Wenn Sie lieber verbal arbeiten, können Sie auch auf ein Tonband sprechen. Zuerst nenne ich die Frage, dann sage ich meine Meinung dazu. Sie müssen nicht zustimmen, aber ich glaube, daß ein wenig Hintergrundwissen nützlich ist, um meinen Gedankengang nachvollziehen und die Informationen in diesem Buch besser umsetzen zu können. Bitte denken Sie daran, Engel sind das, wofür Sie sie halten. Es ist wichtig, daß Sie bei Ihren Vorstellungen ein gutes Gefühl haben. Wenn Sie bei einer Frage im Zweifel sind oder sie im Moment nicht beantworten können, machen Sie sich darüber keine Sorgen. Sie werden später darauf zurückkommen, wenn es an der Zeit ist. Bitte bedenken Sie, daß diese Fragen keinerlei Beurteilung beinhalten, sondern nur zum Nachdenken anregen sollen. Glauben Sie, daß Engel wie Menschen aussehen?

Ich glaube, daß Engel Energieformen sind, die sich willentlich verändern können, je nachdem, welche Erscheinungsform für die gerade bevorstehende Aufgabe erforderlich ist. Bei der Arbeit mit Menschen erscheinen sie vermutlich auch als Menschen, um uns nicht zu Tode zu erschrecken. Das bedeutet, daß Engel als männliche oder weibliche Vertreter jeder auf diesem Planeten existierenden Nation und Hautfarbe auftreten können. Sie werden die Engel so sehen und erkennen, wie es Ihrem Bedürfnis am meisten entspricht, vorausgesetzt, daß sie sich Ihnen überhaupt zeigen. Den Menschen, die mit Archetypen arbeiten, erscheinen sie vielleicht als eine Kombination aus Tier und Mensch. Es gibt also keine allgemeingültige und richtige Weise, wie man einen Engel wahrnehmen oder erkennen kann.

Glauben Sie, daß die Engel in unserer Dimension erscheinen, im Kopf zu uns sprechen oder uns einfach Eingebungen und Gedanken senden?

Ich habe alle diese verschiedenen Arten der Kontaktaufnahme

durch Engel erlebt. Am häufigsten sind für mich jedoch die Botschaften, die durch Gedanken und Eingebungen übermittelt werden.

Glauben Sie, daß Schutzengel und himmlische Engel sich voneinander unterscheiden?

Ich glaube, sie können sowohl gleich als auch unterschiedlich sein. Es gibt eine Vorstellung, nach der die himmlischen Engel den Schutzengeln manchmal behilflich sind und für eine gewisse Zeit selbst zu Schutzengeln werden können oder daß ein Schutzengel einem Menschen zur Seite gestellt wird. Andere sind der Meinung, daß die Menschen, die entscheidend zur Weiterentwicklung anderer Menschen beitragen, von einem himmlischen Engel begleitet werden, der normalerweise nicht die Funktion eines Schutzengels hat, aber diesen Platz einnimmt, weil jemand auf dieser Erde eine besondere Mission zu erfüllen hat. Sicher regt Sie das alles sehr zum Nachdenken an.

Glauben Sie, daß Geister und Engel sich voneinander unterscheiden? Ich glaube nicht, daß sie sich voneinander unterscheiden, aber ich bin der festen Überzeugung, daß liebe Verstorbene die Möglichkeit haben, uns zur Seite zu stehen, wenn sie das möchten. Für einige Menschen sind hilfreiche Geister mit Schutzengeln identisch. Nehmen Sie zum Beispiel Eltern, die gestorben sind, als ihr Kind noch sehr klein war. Dieses Kind kann in dem Glauben aufwachsen, daß seine Eltern es als Schutzengel begleiten. Dieser Glaube ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet, wenn Kinder die Eltern oder Großeltern in sehr jungen Jahren verloren haben. Sie müssen selbst entscheiden, wo für Sie der Unterschied zwischen Geistern und Engeln liegt.

Glauben Sie, daß sich spirituelle Führer und Engel voneinander unterscheiden? Wenn es für Sie keinen Unterschied zwi22 schen Geistern, spirituellen Führer und Engeln gibt, ist dies in Ordnung. Wenn Sie aber Wert darauf legen, eine gewisse Struktur zu finden, müssen Sie über diese Frage nachdenken. Ich glaube, daß spirituelle Führer und Engel Teil der gleichen göttlichen Energie, aber nicht unbedingt identisch sind. Müssen Engel einen Namen haben?

Ich glaube nicht, daß das unbedingt erforderlich ist, aber einige Menschen finden eigene Namen für die Geister oder Engel, mit denen sie regelmäßig in Kontakt sind. Für andere sind Namen nebensächlich, sie richten ihr Augenmerk mehr auf das, was ein Engel vertritt, wie zum Beispiel Heilung, Fröhlichkeit, Erfolg, Mitgefühl usw. Manche bevorzugen auch Engel, die bereits historische Namen tragen. Wir werden später über diese Themen im Buch sprechen.

Müssen alle Engelnamen auf -el oder -irion enden? Ich glaube nicht, daß diese Endsilben notwendig sind, sie werden allerdings generell als hebräische Praxis betrachtet. Es gibt nichts am Gebrauch dieser Endsilben auszusetzen, aber es besteht auch keine Notwendigkeit dafür. Die Endsilbe -el ist sehr alt und hat ihre eigene Geschichte: Sumerisch el: »Helligkeit« oder »Leuchten« Akkadisch ilu: »der Strahlende« Babylonisch ellu: »der Leuchtende« Altwalisisch ellu: »ein leuchtendes Wesen« Altirisch aillil: »leuchtend « Englisch elf: »leuchtendes Wesen« Angelsächsisch aelf: »strahlendes Wesen«

Glauben Sie, daß Sie mit einem Engel, dessen Name nicht aus Ihrer eigenen Religion stammt, arbeiten können? Wenn Sie stark genug sind, um religiöse Schranken und Vorurteile zu überwinden, spielt der historische Name keine Rolle. Wenn Sie diese Frage aber mit Nein beantworten würden und damit meinen, daß Sie mit anderen Glaubensrichtungen

Schwierigkeiten haben, sollten Sie den Engel nicht bei seinem Namen, sondern bei seiner Aufgabe rufen. Bedenken Sie aber, daß Namen an sich sehr kraftvoll sind und daß Sie der Energie von etwas oder jemand näher kommen, wenn Sie ihn oder es bei seinem Namen nennen. Das heißt nicht unbedingt, daß Sie sich damit auch der Glaubensrichtung annähern, aus der der Name stammt. Vergessen Sie nicht, daß Engel alle religiösen Vorurteile hinter sich lassen – Diskriminierung ist eine rein menschliche Schwäche.

Wie sehen die Engel aus? Das hängt ganz von Ihnen ab. Flügel und Heiligenscheine erscheinen in den christlichen Engelbildern erst in der Zeit des römischen Kaisers Konstantin (312 n. Chr.), obwohl im griechischen Pantheon auch geflügelte Gottheiten, wie Hermes und Eros, vertreten waren. Vorchristliche Beschreibungen von Engeln zeigen sie manchmal in einem weißem Ziegenfell oder mit sehr kindlicher Gestalt und infantilen Gesichtszügen. Ich habe auch schon Engel mit dunkler Haut, starkem Körper und schweren Flügeln gesehen, manche waren in weiße Gewänder gehüllt und von sehr großer Gestalt (ich glaube, diese standen neben einem Polizisten, wenn ich mich recht erinnere). Wieder andere Engel hatten einen menschlichen Körper und den Kopf eines Löwen.

Können Menschen Engel sein, oder sind Engel eine eigene Spezies? Manche glauben, daß es Menschen gibt, die »Engel in der Ausbildung« sind; andere haben die Vorstellung, daß Engel in Urzeiten als eigene Spezies geschaffen wurden. Wieder andere sind der Meinung, daß viele der heidnischen Götter oder Archetypen Engelwesen waren und weder Menschen noch niedrige Geister, sondern einen Aspekt des Göttlichen repräsentieren.

Ich bin sicher, daß noch viele Fragen zu den Engeln offen sind. Das ist völlig in Ordnung. Die hier erwähnten Fragen sollen Sie nur zum Nachdenken anregen, denn es gibt keine richtigen oder falschen Antworten darauf. Vielleicht sind Sie überzeugt, daß Ihnen niemals Engel erscheinen können – bis Sie plötzlich einen vor sich sehen. Ebenso könnten Sie denken, daß Sie einen Engel nicht bei seinem Namen rufen können, weil Sie nicht der entsprechenden Konfession angehören. Dann wird Ihr Kind plötzlich schwerkrank, und während Sie zaubern, stellen Sie fest, daß Sie den Engel doch bei seinem Namen gerufen haben. Nach einem Schockzustand wird Ihnen plötzlich klar, daß es Ihnen geholfen hat, einen Engel bei seinem Namen zu rufen, obwohl Sie nicht der Religionsgemeinschaft angehören, aus der dieser Name stammt.

Die Historiker und Autoren, die zum Thema Engel arbeiten, können sich auf keine gemeinsame Antwort auf die hier genannten Fragen einigen. Bei der Durchsicht der Literatur über dieses Thema stieß ich auf einige Autoren, die sich herablassend über ihre Kollegen und deren Ansichten geäußert haben und damit sicher keine sehr engelhafte Haltung an den Tag gelegt haben. Die animalische und die spirituelle Seite des Menschen befindet sich in einem ständigen Kampf, dennoch können Sie beide Anteile miteinander verbinden und Harmonie in Ihr Leben und in das Ihrer Mitmenschen bringen. Wenn Ihre Engel in Seide und Satin gehüllt sind und Ihr Freund sie in einem Hawaiihemd sieht, gibt es daran nichts auszusetzen.

Die Suche nach den Engeln

Mehr Informationen zum Engelseminar und der Engelausbildung finden Sie auf http://www.deutsche-heilerschule.de Click Here for erzengel

Es gibt keinen stichhaltigen und konkreten Beweis, es sei denn das, was der Zeuge sah und fühlte. Der Rest besteht aus Sagen, Legenden und Spekulationen. Malcolm Godwin

Wenn Sie diesen Blog gefunden haben, haben Sie bereits auf das Wort eines Engels gehört. Ihr Schutzengel hat vielleicht etwas in Ihr Ohr geflüstert, oder die himmlischen Engel haben Sie gedrängt, einen Blick in dieses Buch zu werfen, weil sie gerne mit jemandem wie Ihnen arbeiten möchten. Vielleicht wartet auch der Schutzengel eines Freundes oder einer Freundin voller Hoffnung darauf, daß Sie ihm oder ihr Beistand leisten, indem Sie weitergeben, was Sie hier erfahren haben. Wie dem auch sei, die Engelkräfte sind in unserem Leben immer wirksam. Die Engel sind bei Ihnen, seit Sie auf die Erde gekommen sind, und sie werden Sie niemals im Stich lassen. Sie wissen, daß Sie ursprünglich Geist waren und daß der menschliche Körper Sie umhüllt, während Sie auf der Erde weilen und Ihrer Bestimmung folgen. Die Engel sind spirituelle Führer und Helfer, sie stehen Ihnen bei den Aufgaben bei, die für Sie vorgesehen sind. Sie sind ebenso wirklich und als wesentlicher Teil des universellen Plans auch ebenso wichtig und aktiv wie Sie selbst. Unser Geist kann sich leicht auf die Engel einstimmen, wir müssen es nur versuchen. Hat Sie schon jemals das Gefühl verfolgt, daß Sie eigentlich nicht hierher gehören? In gewissem Sinn trifft das auch zu, denn die Erde ist nicht unsere natürliche Heimat. Unser innerstes spirituelles Wesen erinnert sich daran, daß »dort draußen« noch etwas anderes existiert, das wir bereits kennen und das wir wiedererfahren werden. Mit der Geburt geben wir das

Versprechen ab, in der uns gegebenen Zeit zu versuchen, unser Bestes zu geben. Dieses Versprechen ist überaus wichtig, dennoch vergessen wir es nur allzuoft. Wenn wir aber auf dem spirituellen Weg sind, können wir wiedererkennen, worin unsere eigentliche Mission besteht. Die Engel aber vergessen unseren Schwur nicht, sie vergessen nicht, was wir für die Zeit versprochen haben, in der wir auf dieser Erde sind. Sie helfen uns, uns an unser Versprechen zu erinnern, und unterstützen uns bei der Erfüllung unserer persönlichen Aufgabe. Wir müssen lernen, aufmerksam zuzuhören, denn wenn wir uns den Engeln verschließen, werden sie zu bloßen Fabelwesen aus Träumen und unterhaltsamen Geschichten. Auch wenn Sie sich später an nichts mehr von dem erinnern werden, was Sie in diesem Buch gelesen haben, so sollten Sie doch das eine nie vergessen: Sie sind nicht allein. Ein kurzer Blick auf den religiösen Hintergrund Es gibt keinen einzig richtigen Weg, um an Engel zu glauben oder eine Religion auszuüben. Viele Engellegenden haben ihren Ursprung in Stammesüberlieferungen und in einem uns allen gemeinsamen, genetischen und spirituellen Erinnerungsvermögen. Sie können für sich den Weg finden, der Ihnen persönlich am meisten entspricht. Ein großer Teil der Aufzeichnungen über Engel stammt nicht aus den orthodoxen Schriften der vier westlichen Religionen (Christentum, Judentum, Zoroastrismus und Islam), die die Existenz von himmlischen Wesen anerkennen. Im Lauf der Jahrhunderte haben sich die Vorstellungen von Engeln je nach Auffassung der einzelnen Autoren gewandelt. Viele Gelehrte sind der Meinung, daß die Engel aus einer Kombination verschiedener Glaubenssysteme entstanden sind und auch Elemente der ägyptischen, sumerischen, babylonischen und persischen

Archetypen enthalten. Bei weiteren Forschungen können wir jedoch feststellen, daß der Glaube an die himmlischen Heerscharen und Geister viel älter als alle heute praktizierten Religionssysteme ist. Dies unterstützt die Ansicht, daß die Engel nicht dem Bild entsprechen müssen, das wir uns von ihnen machen, sie existieren einfach. In der Geschichte der Menschen waren die Engel wechselnder Popularität unterworfen*. Manchmal waren sie gerade in Mode, dann wieder wurden sie je nach Laune der religiösen Führer in die hinterste Reihe der religiösen Schriften verbannt. Eines wissen wir aber genau: Geschichten über Engel gehörten schon lange vor dem Christentum zu den Sagen und Legenden der Menschen, und all diesen Mythen liegt ein Körnchen Wahrheit zugrunde. Die Engel haben sich in allen Kulturen genau in der Weise gezeigt, in der man ihre Energie am besten verstehen und benutzen konnte. Die Römer zum Beispiel nannten die Engel Laren, sie waren die Schutzgeister des Hauses. Die Wikinger stellten sich die Engel als Walküren vor, jene schönen und starken Frauen, die vom Himmel herabstiegen, um die Seelen der gefallenen Krieger zu retten und sie zur Walhalla zu bringen. Das ausgehende Mittelalter war das »Goldene Zeitalter der Engel« in Europa, das jedoch im 14. Jahrhundert zu Ende ging, als der Schwarze Tod durch das Land zog und mit seinem giftigen Atem Menschen und Engel gleichermaßen traf. Danach folgte die Inquisition.

Im Gegensatz zu vielen anderen phantastischen Wesen konnten die Engel ihre Präsenz – ob im Vorder- oder im Hinter- * Im Jahr 745 erklärte Papst Zacharias eine Reihe von Engeln öffentlich als nicht existent. Im Mittelalter gewannen sie wieder an Bedeutung, diese Zeit wurde von Milton und Dante eingeleitet. Kurz darauf wurde der wissenschaftliche Materialismus populär, und im späten 18. Jahrhundert spielten die Engel im Leben der Menschen vorerst keine Rolle mehr.

grund scheint für sie unerheblich zu sein – in der unruhigen Geschichte der Menschheit stets aufrechterhalten. Sie haben auch alle Modetorheiten und verschiedenen Stilrichtungen der Kunst überdauert. Ihre Existenz wird in kirchlichen Gemeinden ebenso wie in Gelehrtenkreisen anerkannt. Darstellungen von Engeln schmücken die Wände von Burgen, Kirchen, Tempeln, Bordellen, Wohnhäusern und Universitätsaulen. Die Engel haben uns immer begleitet, ob in weißes Schaffell oder in wallende Gewänder gehüllt. Unabhängig von ihrem jeweiligen Beliebtheitsgrad geht ihre Arbeit ständig und unaufhaltsam weiter, denn eine Eigenschaft ist den Engeln völlig fremd: Sie sind nicht wankelmütig. Die Anhänger der östlichen Religionen (Hindus, Jainas und Buddhisten) haben keinen fest strukturierten Glauben an Engel, sondern stützen sich auf Botschaften von lieben Verstorbenen und auf wertvolle Erfahrungen, die ihnen durch das höhere Selbst in der Meditation vermittelt werden. Auch rein-karnierte weise Menschen oder andere geistige Führer sind für sie von Bedeutung. Diese Menschen haben die Kraft der himmlischen Heerscharen in ihr eigenes Glaubenssystem integriert und verzichten dabei oft auf den existentiellen Aspekt der Engel. Dennoch glauben sie an hilfreiche Geister, und dieser Glaube ist es, der letztendlich zählt. Es ist nicht so wichtig, wie wir mit den verschiedenen Vorstellungen umgehen – entscheidend ist, wie wir unseren Glauben in unser Leben integrieren.

Wir im Westen versuchen oft, das Unfaßbare in eine konkrete Form zu bringen, weil wir glauben, es dann besser verstehen zu können. Die westlichen Religionen können sich nicht darüber einigen, wer oder was die Engel sind und inwieweit sie unser Leben beeinflussen, ja, sie können nicht einmal entscheiden, in welcher Weise die Engel in die verschiedenen Glaubenssysteme passen.

Die religiösen Strukturen scheinen durch all diese Dispute und Streitfragen regelrecht aufzublühen. Konservative Katholi14 ken zum Beispiel sprechen von einem gefallenen Engel (dem Teufel), andere sind der Meinung, daß jedes Individuum für seine Handlungen selbst verantwortlich ist. Einem mythischen Ungeheuer alle Schuld zuzuschreiben ist sicher keine Antwort auf all unsere Probleme. Martin Luther, der Führer der protestantischen Bewegung, ist mit seinen Anhängern einen schlechten Handel eingegangen; denn sie hielten zwar den Satan für real, nicht aber die himmlischen Heerscharen. Weitere Nachforschungen zeigen uns, daß Engel tatsächlich die Archetypen der universellen Energien sind, denn sie sind älter als alle vorher erwähnten Glaubensrichtungen und reichen weit zurück in unsere Stammeskulturen und gemeinsamen genetischen und spirituellen Erinnerungen. Die Existenz der Engel dient keinem bestimmten Glaubenssystem, sondern sie sind hier, um den Menschen und allen anderen Bewohnern dieses Planeten hilfreich zur Seite zu stehen.

Die etablierten Religionen haben im Hinblick auf Engellegenden und Überlieferungen viele Gemeinsamkeiten. Unter anderem wird gesagt, daß Engel in der Meditation angerufen werden können, daß sie uns helfen, uns mit unserem höheren Selbst zu verbinden, daß sie uns wichtige Botschaften und Ratschläge übermitteln und auch daß sie uns bei der Aufschlüsselung der Erinnerungen aus unseren früheren Leben unterstützen. Darüber hinaus sehen wir, daß die Existenz der Engel nicht auf unseren religiösen Strukturen basiert, sondern vielmehr ein Mysterium ist, das die verschiedenen Religionen zu ergründen versuchten.

Dieses Buch ist den Menschen aller Glaubensrichtungen gewidmet – ob Wic-caner, Druiden, Feen, alternative Christen, Juden, Christen oder Moslems – es spielt keine Rolle. Ich hoffe, daß Sie über die Grenzen Ihres Glaubens hinausgehen und die Dinge, die Sie hier erfahren, allmählich in Ihre persönliche Überzeugung einfließen lassen können. Wenn Sie an eine höhere positive Macht in unserem Universum glauben und bereit sind, mit den Engeln zu zaubern, dann ist dies das richtige Buch für Sie.